Wenn man die Konfession wechselt
Mehr Farbe, mehr Geruch
- Die ökumenische Michaeliskirche auf dem Gelände des Ökumenischen Hainich-Klinikums (ÖHK) in Pfafferode im Kirchenkreis Mühlhausen ist ein Gotteshaus, das von der katholischen und der evangelischen Kirche genutzt wird.
- Foto: commons.wikimedia.org/VolkerM72
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Konversion: Die Konfession zu wechseln ist eine sehr persönliche Entscheidung, der meist ein längerer Findungsprozess vorausgeht.
Von André Poppowitsch
Wenn Christen von der evangelischen zur katholischen Konfession oder anders herum übertreten wollen, folgt der persönlichen Entscheidung ein bürokratischer Aufwand. Sie müssen – je nach Länderrecht – ihren Kirchenaustritt beim Standesamt oder Amtsgericht erklären und bei einer Gemeinde der anderen Konfession die Aufnahme beantragen. Die wird dann oft im Gottesdienst mit einer liturgischen Handlung vollzogen. Wie viele Menschen konvertieren, wird weder von den evangelischen Landeskirchen noch von den Bistümern erfasst.
Inge Linck hat den Wechsel im fortgeschrittenen Alter vollzogen.
Autor:André Poppowitsch |
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