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Im Visier der Stasi
Schmuggler im Auftrag des Herrn

Von der Stasi als "Vorfall" registriert: Eines der privaten Treffen von Friedhelm Schülke (2. v. r.) im Mai 1987 in Karaganda – mit Johann Dirksen (r.), seiner Frau Lena (l.), Anita Ens und den Kindern beider Familien. Mit Familie Dirksen hält Schülke bis heute Kontakt.
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  • Von der Stasi als "Vorfall" registriert: Eines der privaten Treffen von Friedhelm Schülke (2. v. r.) im Mai 1987 in Karaganda – mit Johann Dirksen (r.), seiner Frau Lena (l.), Anita Ens und den Kindern beider Familien. Mit Familie Dirksen hält Schülke bis heute Kontakt.
  • Foto: Foto: Friedhelm Schülke
  • hochgeladen von Adrienne Uebbing

Friedhelm Schülke aus der Hansestadt Anklam hat seit 1980 zahlreiche christliche Familien in der ehemaligen Sowjetunion mit religiöser Literatur versorgt. Auch wenn das offiziell nicht verboten war, wurde er von Staat und Staatssicherheit mit Argusaugen beobachtet.

Von Frank Wilhelm

Die Dankesworte klingen überschwänglich: „Teurer, im Herrn geliebter Freund. Für uns war es so wunderbar, wie der Herr uns eine so ganz neue Verbundenheit schenkt. Es wurde sogleich der Atlas genommen und ›Anklam‹ gesucht. Also so ganz im Norden Deutschlands schlagen liebe warme Herzen für uns.“
Die herzlichen Zeilen stammen aus einem Brief aus dem Januar 1980, den Helene Weyer aus Karaganda, einer Stadt im östlichen Kasachstan, an Friedhelm Schülke geschrieben hat.

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Autor:

Adrienne Uebbing aus Weimar

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