Kongo:
Anhaltende Straflosigkeit kritisiert

Genf/Kinshasa (epd) – Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Präsident Félix Tshisekedi kritisieren Menschenrechtler die anhaltende Straflosigkeit in der Demokratischen Republik Kongo. Kriegstreiber und Gewalttäter vor allem im Osten des Landes blieben unbehelligt, erklärt die Direktorin von Amnesty International in der Region. Die Regierung komme ihrer Pflicht, die Zivilbevölkerung zu schützen, nicht nach. Die brutale Niederschlagung friedlicher Proteste lasse Zweifel daran zu, wie ernst die Regierung das Recht auf freie Meinungsäußerung nehme.
Die Menschenrechtlerin räumte zugleich Fortschritte ein: Tshisekedi habe politische Gefangene begnadigt und Regierungskritikern im Exil ermöglicht, zurückzukehren.

Autor:

Mirjam Petermann aus Eisenach-Gerstungen

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