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Weltuntergang musste verschoben werden

Mainz (idea) – Die Prognosenpleite von Wahrsagern, Hellsehern und Astrologen setzte sich 2019 fort. Zu diesem Ergebnis kommt der Mainzer Mathematiker Michael Kunkel. Er wertet die Vorhersagen seit 18 Jahren aus. Mit ihrer Voraussage voll daneben lag beispielsweise die Nostradamusdeuterin Rose Stern. Sie hatte prophezeit, dass es innerhalb weniger Tage zu einem Sprung des magnetischen Nordpols um 5 000 Kilometer kommt, der die Erdachse verschiebt und den europäischen Kontinent in ein Inselarchipel zerbrechen lässt. Ebenso falsch lag der US-Pastor Paul Begley, der den Weltuntergang für den 21. Januar nach einer Mondfinsternis vorhergesagt hatte. Auch der von dem britischen Hellseher Craig Hamilton-Parker angekündigte harte Brexit blieb aus sowie das Ende von Facebook und der Rücktritt der Bundesregierung im Frühjahr.

Autor:

Mirjam Petermann aus Eisenach-Gerstungen

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