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Waffenexporte: Kirchen fordern von der Politik eine konsequente Reduzierung
An Worten fehlt es nicht

Die beiden großen Kirchen haben die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung scharf kritisiert und eine Kehrtwende gefordert. Die Regierung sei mitverantwortlich für die humanitäre Katastrophe im Jemen, erklärten die Kirchenvertreter bei der Vorstellung des aktuellen Rüstungsexportberichts der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE).
Die Kirchen ziehen eine ernüchternde Bilanz der Aktivitäten der neuen Bundesregierung und werfen der Koalition aus Union und SPD vor, ihre eigenen Ankündigungen nicht umzusetzen. Der katholische GKKE-Vorsitzende Prälat Karl Jüsten kritisierte, die noch für 2018 angekündigte Verschärfung der Rüstungsexportrichtlinien sei nicht in Sicht.

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