Wittenberg - Feuilleton

Beiträge zur Rubrik Feuilleton

extra muros salvator est

von Begräbnissen
und Geburten

Eginald Schlattner - jahrelang Gefängnispfarrer in Siebenbürgen - schreibt, er habe mit den Gefangenen während der Zeit ihres Strafvollzugs vorrangig nie über die Vergangenheit geredet. Stattdessen mehr für die Gegenwart gebetet. Und um Zukunft. Nur auf diese Weise halte man Gefängnisse auf beiden Gitterseiten aus: Also - weniger das Gestern betrachten, dafür aber in der Gegenwart um Zukunft bitten. Mangels ernst genommener Gegenwart verlieren sich nicht wenige von uns schnell in der...

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  • 03.10.21
  • 49× gelesen

UNERHÖRTE SCHÖNHEIT
Beethovenoratorium 11.9.2021 Kirchenkreis Wittenberg

Beethoven also ... Nicht alle mögen Beethoven. Carl Friedrich Zelter, einer der wenigen Duz-Freunde Goethes, hat seinem Weimarer Staatsminister anvertraut, die Musik Beethovens komme ihm vor wie ein Kind, "dessen Vater eine Frau und Mutter ein Mann gewesen sein muss."  Der Mann, dessen Kadenzen wir nachher gleich lauschen dürfen, war als Musiker am Lebensende taub. Er hat trotzdem Musik komponiert. Noch ein Zeuge zu dieser Sache ist Dietrich Bonhoeffer. Der schreibt seinem Freund Bethge 1944...

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  • 11.09.21
  • 114× gelesen
leeres Stroh und Wolkendunst

NUR?
leeres Stroh und Wolkendunst

Nur leeres Stroh. Nur Wolkendunst … Nur? Jeder Strohballen weist darauf hin, dass an den Halmen ganz oben einmal Ähren gewesen sind. Diese Ähren bargen das Korn für unser liebes Brot! Es gibt kein l e e r e s Stroh, nur das Korn ist inzwischen an anderem Platze! Ähnliches gilt für die Wolken. Seit uralten Zeiten sind die Wolken neben dem Schatten und dem eigenen Tod die treuesten Begleiterinnen. Wir schauen zu ihnen auf - hoffnungsvoll und manchmal mit Sorgen. Was werden sie bringen - Regen...

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  • 24.08.21
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  • 1
Feuervogel
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BALLADE VOM FEUERVOGEL
OSKAR BRÜSEWITZ

Als Gott, der HERR, die Engel eingeladen, war auch zu Gast, der alle Welt verklagte.  Fürst ekler Fliegen und geblähter Maden stand frech am Thron des Ewigen. Und wagte, die Stirn dem Alten darzubieten. Dann  - die Schar der Engel zittert, als er's sagte - rief Satan: „Gib mir Antwort, Schöpfer! Wann beendest du dein Ding. In wieviel Jahren?“ Auf seinem Sitze Gott sich kurz besann: „Willst du erneut so bös mit uns verfahren?“ Für seine Engel aber stellt er klar: “Ich kann ihm die Blamage nicht...

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  • 14.08.21
  • 146× gelesen
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Stefan George 12.7.1868 - 4.12.1933

12. Juli 2021
zu Stefan Georges 153. Geburtstag

Am 12. Juli hatte er Geburtstag. Wir verdanken ihm insofern Einiges, als er die deutsche Dichtung neu klingen gemacht hat. Zwar nicht  wie Luther für alle, dafür aber für wenige wichtige Leute. Jedenfalls ist er von der Geschichte deutscher Zunge nicht wegzudenken. Stefan George - Dichterguru, Mitglied des Straubinger Kosmikerkreises und Meister eines eigenen Zirkels handverlesener junger Männer, die jeder auf eigene Weise von sich Reden gemacht haben. Zu ihnen gehörte auch der Graphologe...

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  • 12.07.21
  • 48× gelesen
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Dorfkirche - und der „Unbekannte Gott“ in der Landschaft F. W. Nietzsches (Acta 17,23 -  Ἀγνώστῳ θεῷ)

... dem Unbekannten Gotte ...
Jubilate 2021 - Acta 17

Das Prachtlied „Wir glauben all an einen Gott” (EG 183) hat mit seiner weit ausschwingenden Melodie im dorischen Modus, einem Tonumfang von ‚b‘ bis ‚d‘ und seinen  langen Melismen eine sehr hohe ästhetische Qualität - ist aber für die Gottesdienstgemeinde nicht leicht zu singen.” So lobt Tante WIKIPEDIA das Lutherlied und hat Recht. Man kann die Nummer 183 aus dem EG trotzdem gut singen. Wir brauchen dazu halt viel Luft - dann aber ist es ein Genuss. Dieses Lied atmet befreiend aus. Richtig...

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  • 21.04.21
  • 84× gelesen

Los - Losung
Lösung

Das heutige Losungswort der Zinzendorfer Frommen lautet: „Der Mensch wirft das Los; aber es fällt, wie der HERR will” (Sprüche 16,33). Losentscheide kommen aus uralter Tradition. Manche meinen, heute spiele so etwas kaum noch eine Rolle - sie täuschen sich. Millionen verfolgen samstags die Ziehung der Lottozahlen. Was einigen als Zufall gilt, betrachten andere als Verdienst. Entweder zu gutem oder zu schlechtem Glück. Losentscheide waren der alten Welt untrügliche Mittel, den eigenen Willen mit...

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  • 13.03.21
  • 34× gelesen
Dorne und Lotus

Dorn & Lotus ...
Krishnas Lächeln & Jesu Dulden

Manchem bist du  schon bekannt aus der Zauberwelt Indiens, dem fernen Land, das den Lotus hält.  Weil dein Aug auch jenen sieht, der in schwerer Zeit trauernd und mit herbem Lied zieht zur Ewigkeit.  An dem Kreuz den Bruder dir trösten kann kein Ruf, uraltgottes Opfertier, das die Not sich schuf. Lächeln aber unverwandt, still ruht Grund und Sinn wie die Blüte in der Hand, der ich Jünger bin …

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  • 18.02.21
  • 84× gelesen
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am Sonntag
eine knappe Stunde

Der Philosoph Peter Sloterdijk stellt sein neues Buch „DEN HIMMEL ZUM SPRECHEN BRINGEN“ unter einen Vers des Matthäusevangeliums. Dort heißt es: „Und er sprach zu ihnen nicht, es sei denn in Gleichnissen” (Mt 13,34). Auf einer dreihundertfünfzigseitigen Reise durch die Geschichte liturgischer Versuche und heiliger Übungen wird zusammengetragen, wie Menschen nicht nur über den Himmel erzählt, sondern durch Reden und Schweigen versucht haben, den Himmel selber zum Sprechen zu bringen. Nicht der...

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  • 03.02.21
  • 59× gelesen
Tabors Licht im Dornbusch aus Eis

Tabors Licht
Dornbusch aus Eis

Inmitten schweigenden Glanzes verriet er den NAMEN „... ich bin, als der ich mich von Euch werde haben erfunden sein lassen!“ So entstand etwas wie Gott. Und führte Israel tages durch Wolkendunst nächtens durch feurigen Schein. Von hohen Gedanken geleitet, darüber Erhabneres niemals gedacht ward.

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  • 31.01.21
  • 33× gelesen
auf dem Weg nach Neotanien ... die Wahrheit über die Hüter des Grabes

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 11)

Wir wenden uns nun kurz von Leberecht ab und richten unser Augenmerk auf die beiden Wächter des Grabes - oder die Hüter der Gruft, wie sie im Matthäusevangelium genannt werden. Wer waren diese beiden illustren Männer und wie lauten ihre Namen. Jenen Dialog, mit dem sie in unserer Geschichte Eingang fanden, haben wir mit Hilfe des brutalen Dialekts brandenburgischer Unterschichtler wiederzugeben versucht. Denn so haben sie auch gesprochen - freilich im Gassenidiom ihrer eigenen Zeit, also des...

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  • 16.12.20
  • 91× gelesen
auf dem Weg nach Neotanien ... wie Alles mit Allem zusammenhängt

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 10)

Leberecht war aus dem Raumzeitgleiter gestiegen, hatte sich an den Strand gesetzt und versuchte, seine Gedanken zu ordnen. Vor ihm lag ein kleiner Papyrusfetzen, auf dem ein paar Worte geschrieben standen. Diese Worte lauteten: „Nicht nur Tod und Auferstehung. Kümmere dich um die Geburt.” Der alte Pfarrer hatte nie aufgehört, seinen Homer zu lesen und das Neue Testament, jenes kleine spätantike Literaturheftchen, welches von allen Kirchen seit zwei Jahrtausenden bewirtschaftet wird, kannte er...

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  • 16.12.20
  • 47× gelesen
Reise nach Neotania - am Morgen

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 9)

… es waren die zwei Wächter des Grabes, die da in die Gruft herein spaziert gekommen waren. Sie ruckten an der Platte auf Leberechts Sargtrog ein wenig hin und her, so dass Licht eindrang und Leberecht deshalb auch ihr Gespräch belauschen konnte. Leberecht war froh, dass die Gruft sich ein wneig geöffnet hatte, zugleich aber auch befürchtete er allerlei. Deshalb zog er sich die Bastmatten wieder auf den Leib, um nicht entdeckt zu werden. Die beiden Grabeshüter unterhielten sich vermittels eines...

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  • 13.12.20
  • 137× gelesen
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auf dem Weg nach Neotania ... Marmor aus Carrara

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 8)

Da lag er nun unter einer zentnerschweren Marmorplatte feinsten Carraramarmors. Leberecht hatte das Handy angeknipst, denn die Taschenlampenfunktion war auch ohne Eingabe des Gerätecodes bedienbar. Apple sei Dank. Gott sei Dank. Leberecht hatte im Verlauf einer gefühlten Ewigkeit die Bastmatten beiseite geruckelt und konnte nun im Schein der LED-Lampe sehen, was da über ihm lag. Tatsächlich - reinster Carraramarmor. Mit Steinen kannte er sich aus. Michelangelo, der zu den Lieblingsbildhauern...

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  • 13.12.20
  • 77× gelesen
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auf dem Weg nach Neotania ... die Metamorphose

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 7)

In wenigen Stunden bereits würde die Hölle die Hosen herunter lassen müssen. „Show down your shorts, hell!” Mit diesem krassen Spruch, den der Emeritus von Barth Simpson kennen gelernt und mit Hilfe dessen er schon manch brenzliche Situation bestanden hatte, rüstete er sich mental zu und ließ das geplante Unternehmen im Geiste noch einmal vor seinem Auge ablaufen. Er würde also in den Gleiter steigen, die höllischen Koordinaten auf dem Graphiktrackpad des Bordcomputers fixieren und zugleich das...

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  • 11.12.20
  • 193× gelesen
auf dem Weg nach Neotania ... das OZI-Trilemma

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 6)

Die Verbindung zum Kirchenamt war nun also definitiv verloren gegangen. Weil Leberecht Gottlieb das ihm von den Dresdner Brüdern mitgegebene Handy während der sieben letzten Worte Christi vom Kreuze herab ausgknipst hatte, musste er beim Reaktivieren des Gerätes unvermeidlich sechsstelligen Gerätecode eingeben - den kannten aber nur die Kollegen an der Elbe. Wohl könnte der Emeritus nach dorthin zurückreisen und den Code erfragen. Ja, - eine solche Reise wäre möglich - mit Hilfe der...

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  • 10.12.20
  • 90× gelesen
auf dem Weg nach Neotania ... im Kerker

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 5)

Da saß Leberecht Gottlieb nun in der Burg Antonia - bzw. lag auf Resten verschimmelnden Strohs eingekerkert in einer ihrer  finstersten Kasematten . Der Pfarrer i.R. musste ununterbrochen niesen, dermaßen stach ihn der Geruch der Räumlichkeit in die empfindliche Nase. Leberecht war jedoch nicht allein, sondern mit einem unangenehmen Zellengenossen zusammengeschlossen worden. Dieser Mann sprach irgendeinen aramäischen Kauderwelsch, welchen Leberecht Gottlieb jedoch einigermaßen gut verstand -...

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  • 09.12.20
  • 106× gelesen
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auf dem Weg nach Neotania ... "quasi Christianos ad leonem"

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 4)

Leberecht triumphierte. Wie weiland bereits Hänsel und Gretel durch List der bösen Knusperhexe, war er nun der schlimmen Kaiserin Theodora auf ähnliche Weise entwichen. Nein - er wollte sich und seinen schicken Raumzeitgleiter nicht zu irgendeinem blöden Priesterbetrug hergeben und mit technischen Figuckchen dafür sorgen, dass Reinkarnationslehre, die Präexistenz der Seele und der Allversöhnungsgedanke des Origenes von der Synode zu Konstantinopel abgeschmettert werden würden. Von Synoden hielt...

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  • 09.12.20
  • 84× gelesen
auf dem Weg nach Neotania ... in Konstantinopel

DES PFARRHERREN I.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 3)

Nachdem er das nun alles hatte mit anhören müssen, wurde Leberecht Gottlieb, achtzigjährig und nunmehr Lenker eines Raumzeitschiffgleiters, den man auf den Namen „Purgatorio” getauft hatte, sehr zornig. Wieder stellte sich heraus - es gab keinen klaren Auftrag. Die einen wollten von ihm, dass er einen fernen neuen Heimatplaneten für die vom bösen, bösen Supervirus geschwächte Erde ausfindig mache. Die anderen sagten, er möge ferne vernunftbegabte Zivilisationen nach absolvierter Unterweisung im...

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  • 07.12.20
  • 56× gelesen
  • 1
auf dem Weg nach Neotania ...

DES PFARRHERREN i.R. LEBERECHT GOTTLIEBS
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 2)

Da saß er nun mitten im Advent  in diesem sonderbaren Raumzeitgleiter und wartete darauf, ob irgendetwas Sonderbares passieren würde. Direkt vor ihm erglänzte die Steuerungskonsole - sie war mit zahlreichen Lämpchen ausgestattet worden und in ihrer Mitte lief eine Uhr, die Jahre und Jahrhunderte anzeigte. Gerade dort, wo man sich im Augenblick aufhielt, wies der Pfeil auf eine Zahl. Demnach war Leberecht Gottlieb, der Pfarrherr i.R. (in Ruhe) eben rasant am 24. Juni des Jahres 2037 vorbei...

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  • 07.12.20
  • 75× gelesen
  • 1
auf dem Weg nach Neotanien ...

Des Pfarrherren i.R. Leberecht Gottliebs
adventliche Reise an die Ecken des Seins (Teil 1)

Nachdem eine wirklich sehr, sehr böse Virenhyperpandemie die Bevölkerung des alten Erdplaneten demoralisiert und in Folge dessen alles Gemeinwesen mit wesentlichen Teilen von Kultur und Religion verwüstet danieder lagen, war es auch verhältnismäßig still um die Kirche geworden. Das sollte sich nun aber ändern! Da jedoch die Virenlast auf der Erde irreversibel immer weiter ins Enorme anwuchs, beschlossen die Überlebenswilligen, sich aus ihrer in eine andere Welt hinaus aufzumachen, um noch...

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  • 03.12.20
  • 149× gelesen
  • 1
Akte, Akten, Akten ...

DIE CORONABIBLIOTHEK
8. Teil

"Kommt der Leser nicht zur Bibliothek, geht die Bibliothek zu ihm." Marcello Cervini (1548–1555) - Protektor des Erzarchivs Hier nun der abschließende Traum aus der uns durch Zufall in Mitwisserschaft gelangten Kiste. Brisante neue Fakten zur Lutherforschung. Die Datierung dieses Traums weist ihn allerdings zeitlich als ersten Traum aus. Traum: Führte heut mein klein Püpplin Agnisa-Kathrein, dasselbe ich von Großmuttern Margareten geborene Ziegelerin zum Christfest vorigs Jahr als Gab und...

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  • 29.11.20
  • 33× gelesen
Lesesaal (Reading room) der Harvard Law School Library

DIE CORONABIBLIOTHEK
Teil 7

"Kommt der Leser nicht zur Bibliothek, geht die Bibliothek zu ihm." Marcello Cervini (1548–1555) - Protektor des Erzarchivs DE VISITATIONE Als Martin Luther am 15.8.1530 mit Justus Jonas und Caspar Schultze noch einmal die Superintendentur in Zahna besuchte, führt der Weg die Kontrolleure des Neuen Weges erneut auch bis hinaus nach Rahnsdorf – an diese schöne und einigermaßen fette Pfründe nördlich von Zahna gegen die Grenze zu Brandenburg hin gelegen. Man war in Zahna irgendwie doch recht...

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  • 28.11.20
  • 43× gelesen
russische Staatsbibliothek in Moskau

DIE CORONABIBLIOTHEK
Teil 6

"Kommt der Leser nicht zur Bibliothek, geht die Bibliothek zu ihm." Marcello Cervini (1548–1555) - Protektor des Erzarchivs In dem geheimnisvollen Karton mit Manuskripten und vor allem den Originalzetteln der Kinderträume des Reformators Martin Luther findet sich auch der sogenannte „Traum von der Agnisa.” Luther selbst hat diesen sehr kurzen Traum nicht kommentiert. Tusmenitzer macht drei große Fragezeigen an den Rand. Aber Hetzer hat dieses kurze Gesicht der Nacht mit einem offenbar von...

  • Wittenberg
  • 27.11.20
  • 34× gelesen
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