Kirchengeschichte

Beiträge zum Thema Kirchengeschichte

Blickpunkt
Kirche St. Georgen zu Zabeltitz | Foto: Jörg Blobelt, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=125131715
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Kirche St. Georgen zu Zabeltitz
Besonderes Gotteshaus in Sachsen

Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um das besondere Gotteshaus in Zabeltitz, einem Ortsteil von Großenhain in Sachsen. Die evangelisch-lutherische Kirche St. Georgen steht im Straßendorf Zabeltitz, einem Ortsteil der Großen Kreisstadt Großenhain an der Nordgrenze des Landkreises Meißen im...

  • 05.06.26
Blickpunkt
Die Kirche Döben bei Grimma | Foto: Thomas Gatzemeier
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Kirche zu Döben bei Grimma
Prachtvoller Altar, feine Deckenmalerei

Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um eines der ländlichen Gotteshäuser, die bislang wenig öffentlich wahrgenommen werden. Die evangelische Kirche zu Döben ist eine ursprünglich romanische Kirche mit später erbautem Chorturm. Das Gotteshaus steht im Ortsteil Döben der Stadt Grimma im...

  • 15.05.26
Blickpunkt
Stadtkirche St. Albani Schkeuditz | Foto: Catatine, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=134814984
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Zwischen Leipzig und Halle
Die Albani-Kirche Schkeuditz

Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um einen historischen Sakralbau in Schkeuditz zwischen Leipzig und Halle an der Saale. Die Stadtkirche St. Albanus zu Schkeuditz – oder auch Evangelische Stadtkirche St. Albani – ist das evangelische Kirchengebäude in der Großen Kreisstadt Schkeuditz im...

  • 13.01.26
FeuilletonPremium
Ein Kind der Weimarer Republik: Der 1922 gegründete Deutsche Evangelische Kirchenbund erklärte die Fahne am 
9. Dezember 1926 offiziell zu seinem Erkennungszeichen. Die Landeskirchen folgten dem Beschluss.  | Foto: EMH/Gottfried Stoppel
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Symbole des Glaubens
Ein Fähnlein im Wind?

Bei Festen, Jubiläen oder Kirchen-tagen wird sie an Gottes-häusern und Gemeindezentren aufgezogen: die evangelische Kirchenfahne. Das violette Kreuz auf weißem Grund gilt als Zeichen der Anwesenheit der protestantischen Christenheit in der Gesellschaft. Eine kleine Geschichte eines großen Stück Stoffs. Von Thomas Martin Schneider Anders als die katholische Kirche taten sich die reformatorischen Kirchen als Kirchen des Wortes schwer mit äußerlichen Insignien. Die evangelische Kirchenfahne...

  • 14.07.24
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Blickpunkt

DDR-KIRCHENVERLUSTE # 31
Die verlorene Martinskirche Magdeburg

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Martinskirche war die neogotische Backsteinkirche in der Alten Neustadt von Magdeburg. Sie entstand zwischen 1898 und 1902 auf dem Dräseckeplatz, Ecke Salzwedeler Straße, als eigene Gemeindekirche für die bis...

Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 12
Die verlorene Lukaskirche Chemnitz

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Ursprung der Lukaskirche und ihrer Kirchgemeinde war die Petrikirche in Chemnitz. Wie das? Die Einwohnerzahl der Stadt wuchs und wuchs zwischen 1880 und 1900: Immer mehr Menschen suchten in der Stadt Arbeit und...

  • 10.10.23

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