Chemnitz

Beiträge zum Thema Chemnitz

Feuilleton

Chemnitz
Abschluss des Kulturhauptstadtjahres

Nach zehneinhalb Monaten ist am Wochenende Schluss: Europas Kulturhauptstadt 2025 schließt ihre Pforten. Zuvor gibt es in Chemnitz ein großes Abschlussprogramm. Chemnitz/Oelsnitz (epd). Europas Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 hat mehr als zwei Millionen Menschen erreicht. Wie Programmgeschäftsführer Stefan Schmidtke am Freitag in Oelsnitz bei Chemnitz sagte, fanden mehr als 2.000 Veranstaltungen statt. Allein das Demokratie- und Musikfestival «Kosmos» zog demnach rund 115.000 Menschen an. Das...

  • 28.11.25
Blickpunkt

Kulturkirchenfest Chemnitz
Salsa, Singen und Segen

Kirchen in Chemnitz haben ein zweitägiges Kulturprogramm gestaltet. Das Fest war ein Höhepunkt in der europäischen Kulturhauptstadt 2025. Es gab laute Klänge, aber auch stille Momente. Von Katharina Rögner (epd) Zwei Boxen stehen auf dem Bürgersteig, Tanzpaare wippen mit ihren Füßen im Salsa-Schritt: Der professionelle Tänzer Matthias Markstein bringt gut ein Dutzend Menschen in Schwung. Sein Pilates- und Tanzstudio hat er im erzgebirgischen Hartenstein, erzählt er. Aber heute ist er vor der...

  • 01.09.25
Feuilleton

Kulturhauptstadt Chemnitz
Kulturkirchenfest mit 1.500 Sängern

Chemnitz (KNA) In der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz findet am kommenden Wochenende das ökumenische Kulturkirchenfest statt. Unter dem Motto "Geht hin und seht" gibt es in der Innenstadt zahlreiche Workshops, Bibelarbeiten, Gottesdienste, spirituelle Angebote und musikalische Highlights wie das Chorfest mit 1.500 Sängerinnen und Sängern, wie die Kirchen am Dienstag ankündigten. Auf diversen Podien wird über Digitalisierung, Frieden, Religionsunterricht und die Rolle der Kirche in der...

  • 27.08.25
Aktuelles

Ökumenische Friedensdekade
Zentraler Gottesdienst in Chemnitz

Chemnitz/Bonn (epd). Die bundesweite Initiative Ökumenische Friedensdekade lädt in diesem Jahr zu einem zentralen Gottesdienst in die Kulturhauptstadt Chemnitz ein. Die Veranstaltung am 12. November unter dem Motto „Komm den Frieden wecken“ wolle „in einer von Krisen geprägten Zeit mutige Hoffnungszeichen setzen“, teilte der Verein Ökumenische Friedensdekade mit. Frieden sei „keine Illusion, sondern ein Auftrag für jede und jeden von uns“. Vorbereitet wird der ökumenische Gottesdienst den...

  • 21.08.25
Feuilleton

Ökumenische Kulturkirchenfest
Kirchen feiern Kulturhauptstadt

Chemnitz (epd). Die Kirchen in der europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz laden für den 30. und 31. August zu einem vielfältigen Programm ein. Das ökumenische Kulturkirchenfest in der Chemnitzer Innenstadt steht unter dem Motto „Geht hin und seht“. Geplant seien Konzerte, Diskussionen, Bibelarbeiten, ein „Markt der Möglichkeiten“ und ein Open-Air-Gottesdienst auf dem Neumarkt, wie die Organisatoren auf der Internetseite der Kulturkirche Chemnitz 2025 mitteilten. Eröffnet wird das Fest am...

  • 21.07.25
Feuilleton

RezensionStreifzüge durch Chemnitz

Aus der Flut der Bücher rund um das Kulturstadtjahr 2025 hebt sich ein Exemplar auf wundersame Weise heraus: „Streifzüge durch Chemnitz und das Erzgebirge – Menschen, Bücher, Baudenkmäler“ von zwei „Nordlichtern“ mit der bisweilen nötigen und kritischen Distanz geschrieben und dennoch ganz dicht dran. Von Hartmut Ellrich Es ist nicht das erste Buch, das Klaus-Martin Bresgott (Jg. 1967) und Johann Hinrich Claussen (Jg. 1964) im Bonner Verlag Monumente Editionen vorgelegt haben. Schon einmal...

  • 19.06.25
Blickpunkt
Foto: Donatha Castell
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Friedenstreck-Tagebuch
Ein kleiner Sturm und großes Vertrauen

Auf unserer Reise sind wir inzwischen in Sachsen angekommen. Strehla war unsere erste Station, direkt an der Elbe. Dort hat uns zum ersten Mal das Wetter eingeholt und wir mussten uns für eine halbe Stunde verkriechen vor dem Sturm. Ab jetzt liegen die Regenmäntel griffbereit… Von Donatha Castell Die sächsische Polizei hat uns freundlich in Empfang genommen und geleitet uns durch alle schwierigen Passagen, insbesondere Bundesstraßen. Auf den Feldwegen sind wir dann allein und werden...

  • 22.05.25
  • 3
FeuilletonPremium
The Universe in a pearl: Die Ausstellung der im vergangenen Jahr verstorbenen Odenwälder Künstlerin Rebecca Horn in der Hospitalkirche Lößnitz ist Teil des Kunst- und Skulpturenweges "Purple Path". | Foto: Chemnitz 2025/Johannes Richter
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Kulturhauptstadt Chemnitz
Auf lila Pfaden

Der umfangreichste Beitrag zum Festprogramm der europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz ist der „Purple Path“. Sein aus Straßen, Bahnlinien und Wanderstrecken bestehendes Wegenetz führt in Chemnitz und 38 umliegenden Gemeinden zu Kunstwerken. Von Veit-Mario Thiede Die meisten der Kunstwerke stehen im Freien, andere in Kirchen. Ideengeber und Projektleiter der "Kunst an lila Pfaden" ist Alexander Ochs. Bis Ende 2025 sollen Werke von 60 lokalen, nationalen und internationalen Künstlern am...

  • 08.05.25
Glaube und Alltag

Kulturhaupstadt
Erstes Nagelkreuzzentrum für Chemnitz

Chemnitz (epd). Chemnitz erinnert am 5. März mit einem Friedenstag an die Opfer im Zweiten Weltkrieg und die Zerstörung der Stadt vor 80 Jahren. Ein Höhepunkt des Programms sei die Verleihung des Nagelkreuzes von Coventry an das neu gegründete ökumenische Nagelkreuzzentrum in der Chemnitzer Jakobikirche, sagte Pfarrer Stephan Tischendorf. Zum Gottesdienst wird der internationale Leiter der Nagelkreuzgemeinschaft und Dekan von Coventry, John Witcombe, erwartet. Geplant sind zum Friedenstag...

  • 21.02.25
Blickpunkt
Gnadenkirche Borna im Winter. Das Gotteshaus im Stadtteil Borna-Heinersdorf in Chemnitz ist eine Bartning-Notkirche. | Foto: dwt, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45256226
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Bartning-Notkirche № 4
Die Gnadenkirche Borna in Chemnitz

Nach dem Zweiten Weltkrieg sind in Deutschland im Jahr 1945 zahlreiche Kirchen beschädigt oder zerstört. Zugleich kommen als Folge des Zweiten Weltkriegs mehr als 4,3 Millionen Vertriebene in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ, ab 1949: DDR). Die meisten von ihnen sind katholischen oder evangelischen Glaubens – und suchen eine neue Heimstatt für ihren Glauben. Was also tun? Ein Versuch der Problemlösung sind die sogenannten „Notkirchen“ oder Bartning-Kirchen. Um diese Bauwerke in...

  • 07.02.25
Glaube und AlltagPremium
Klare Botschaften: 1500 Sänger erheben beim Chormusical Martin Luther King ihre Stimmen für mehr Miteinander, für soziale Gerechtigkeit und gegen Rassismus. Zu erleben ist das Musical am 29. März, 14 und 20 Uhr in der Messehalle Chemnitz. Informationen unter: chormusicals.de | Foto: Stiftung Creative Kirche
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Spiritualität und Musik
Wo Gott "groovt"

Es gibt noch viel mehr als Klassik und Pop. Christlicher Glaube kann auch als Klangraum des Spiritual Jazz erlebbar gemacht werden. Von Uwe Steinmetz Außerhalb der Musiktradition der christlichen Kirchen finden sich in der populären Musik des 20. und 21. Jahrhunderts vielfältige Klang-räume religiösen Erlebens – ob im Popkonzert oder im Konzertsaal. Besonders im Jazz wächst ausgehend von seinen afroamerikanischen Wurzeln ein stetig größer werdender Kanon an Liedern und instrumentalen...

  • 29.01.25
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Feuilleton

Kulturhauptstadt Chemnitz
"Eine herausragende Chance"

Langsam wird es ernst: Am 18. Januar startet Chemnitz mit einem ganztägigen Programm das Jahr als Europäische Kulturhauptstadt. Dabei werden auf drei Bühnen in der Chemnitzer Stadthalle mehr als 60 der insgesamt 160 geplanten Projekte präsentiert. Erwartet werden hochrangige Vertreter der Europäischen Union, des Bundes und des Freistaates. Am 19. Januar gibt es ein Bühnenprogramm in der Innenstadt und ein europapolitisches Gespräch in der Hartmannfabrik, dem Besuchs- und Informationszentrum....

  • 02.01.25
Aktuelles

Chemnitz 2025
Kirchenprogramm zum Kulturhauptstadtjahr

Chemnitz (KNA) Die Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 startet bereits jetzt mit einem Kirchenprogramm. Den Auftakt bildet am Samstag ein Gottesdienst mit den Bischöfen Heinrich Timmerevers und Tobias Bilz ab 17 Uhr in der Sankt Petrikirche am Theaterplatz, wie der ökumenische Verbund "Kulturkirche 2025" am Freitag in Chemnitz bei der Programmvorstellung ankündigte. Am 8. Dezember gibt es im Staatlichen Museum für Archäologie (smac) eine Sonderführung durch die Ausstellung "Silberglanz...

  • 02.12.24
Blickpunkt

DDR-KIRCHENVERLUSTE # 37
Die verlorene Kirche St.-Pauli-Kirche Chemnitz

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus Die St.-Pauli-Kirche zu Chemnitz hat eine ereignisreiche Vorgeschichte: Am 14. April 1485 stimmte Papst Innocenz VII. der Stiftung eines Franziskanerklosters in Chemnitz zu. Weniger als fünf Monate später, am 9....

  • 13.03.24
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Aktuelles
Ella Endlich geht auf Weihnachtstour - hier gibts 3 x 2 Eintrittskarten für einen ihrer Konzertorte  | Foto: Willi Wild
Aktion 2 Bilder

Ella Endlich – Endlich Weihnachten
KONZERTKARTEN für die Schnellsten

Ella Endlich wird mit ihrem Vater Norbert Endlich das Konzertpublikum erneut mit Weihnachtsgeschichten und echtem musikalischem Können durch die Weihnachtszeit begleiten. Beim Musik-Live-Event „Die Passion“ 2022 in Essen war die Sängerin die Maria, die Mutter Jesu. Dafür ist sie vor kurzem mit dem christlichen Medienpreis „Goldener Kompass“ ausgezeichnet worden. Am 10. Dezember geht sie auf Weihnachtstournee. Die startet mit einer Premiere: Zum ersten Mal tritt Ella Endlich in ihrer...

  • 06.12.23
Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 12
Die verlorene Lukaskirche Chemnitz

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Ursprung der Lukaskirche und ihrer Kirchgemeinde war die Petrikirche in Chemnitz. Wie das? Die Einwohnerzahl der Stadt wuchs und wuchs zwischen 1880 und 1900: Immer mehr Menschen suchten in der Stadt Arbeit und...

  • 10.10.23
Blickpunkt

Rechtsextremismus
Demonstration gegen Rassismus und rechte Gewalt

Im Sommer 2018 sorgten rechte Ausschreitungen in Chemnitz bundesweit für Aufsehen. Hintergrund war der Tod eines 35-Jährigen durch einen Syrer. Das Thema beschäftigt die Stadt weiterhin. Fünf Jahre nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Chemnitz haben am Samstag in der Stadt nach Polizeiangaben rund 580 Menschen gegen Rassismus und rechte Gewalt demonstriert. Die Polizei sprach von einem störungsfreien Verlauf. Zu der Demonstration hatte das Bündnis „Nazifrei“ aufgerufen. Nach der tödlichen...

  • 05.09.23
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Blickpunkt

DDR-Kirchenverluste # 3
Die Nikolaikirche Chemnitz

In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie ruft verlorengegangene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus in Erinnerung. Die Nikolaikirche war eine der ältesten Kirchen in Chemnitz. Sie wurde bei dem britischen Luftangriff am 5./6. März 1945 schwer beschädigt, die Ruine bis 1948 – also noch in der Zeit der Sowjetischen...

  • 12.07.23
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Aktuelles

Ratsvorsitzender verteidigt AfD-Absage

Berlin (red) – Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat die Absage an AfD-Politiker für Auftritte auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund verteidigt. "Radikale, deren Werte mit denen des Christentums nicht vereinbar sind, sollten, so habe ich den Sinn dieses Beschlusses verstanden, auf dem Kirchentag kein Podium bekommen", sagte er der Bild-Zeitung zu der im Vorjahr getroffenen Entscheidung. Sie sei kurz...

  • 20.06.19
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Feuilleton

Theaterfest zu Israel: Das Theaterfestival »Off Europa« zeigt in diesem Jahr Theater- und Tanzproduktionen aus dem Heiligen Land
Die Welt ist nicht schwarz-weiß

Von Tobias Prüwer Israel war einfach mal dran«, sagt Kurator Knut Geißler. »Das Land, seine Theaterkunst interessierte mich.« Auch wenn immer einmal Gastspiele touren, weiß man hierzulande wenig über israelische Theaterhandschriften. Das soll sich nun ändern. Drei Jahre lang hat sich Geißler mehr als 160 israelische Produktionen angeschaut und gesiebt. Sein seit 1992 in Leipzig stattfindendes »Off Europa«-Festival ist zum sachsenweit spannendsten Festival für die dramatische Gegenwartskunst...

  • 23.05.19
Kirche vor Ort

Geschichte: Schau über Kaßberg-Gefängnis

Halle (red) – Der wechselvollen, aber immer leidbehafteten Geschichte des Chemnitzer Kaßberg-Gefängnisses widmet sich eine Ausstellung, die noch bis zum 5. Mai in der Gedenkstätte Roter Ochse zu sehen ist. In den Jahren 1876/77 als Königlich-Sächsische Gefangenenanstalt erbaut, wurde das Kaßberg-Gefängnis im Nationalsozialismus Tatort der Entrechtung und Unterdrückung. Auch in der Zeit der sowjetischen Besatzungsherrschaft und während der SED-Diktatur wurden hier politisch Verfolgte inhaftiert....

  • 08.04.19
Feuilleton

Werke von Liebermann zu sehen

Chemnitz (epd) – Die Kunstsammlungen Chemnitz widmen dem Impressionisten Max Liebermann (1847–1935) eine Ausstellung. Zu sehen seien rund 50 Grafiken des Künstlers, teilten die Kunstsammlungen am Freitag in Chemnitz mit. Liebermann gilt heute als einer der herausragenden Protagonisten des deutschen Impressionismus. Die Ausstellung wird am Samstag eröffnet und ist bis zum 10. Juni zu sehen. Der Sohn eines jüdischen Berliner Textilfabrikanten habe der Zeichnung und Grafik eine große Bedeutung...

  • 19.03.19
Eine WeltPremium

Nur die Spitze des Eisberges

Den Finger in der Wunde: In dieser Woche veröffentlichte die Organisation Open Doors wieder ihren jährlichen Bericht zur weltweiten Verfolgung von Christen. Die Kirchenzeitung befragte dazu den Chemnitzer Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich (CDU). Herr Heinrich, Wie schätzen Sie die Recherchen und Ergebnisse der Hilfsorganisation Open Doors ein? Heinrich: Ich begrüße es, dass Open Doors jährlich den Weltverfolgungsindex erstellt. Selbstverständlich geht es auch um die Zahlen, aber viel...

  • 17.01.19
Aktuelles

Namen

Die Sängerin und Moderatorin Stefanie Hertel verurteilt die Ausschreitungen von Chemnitz. »Jeder rechtsextreme Aufmarsch ist in meinen Augen einer zu viel«, sagte sie der »taz«. ... Sie möchten mehr erfahren? Den kompletten Artikel finden Sie im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung „Glaube + Heimat“ (Nr. 37), erhältlich im Abonnement, in ausgewählten Buchhandlungen und Kirchen.

  • 14.09.18
  • 1
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