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Neue Synagoge für Thüringen
Koscher in der Klinik

Im Schrein: Rabbiner Motti Weitzmann zeigt, wo sich die 80 Jahre alte Tora-Rolle in der Synagoge befindet.
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  • Im Schrein: Rabbiner Motti Weitzmann zeigt, wo sich die 80 Jahre alte Tora-Rolle in der Synagoge befindet.
  • Foto: epd-bild/Paul-Philipp Braun
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Die Waldkliniken Eisenberg bieten ab sofort jüdischen Patienten nicht nur die Krankenhausbehandlung, sondern auch eine Synagoge und die Einhaltung aller mehr als 600 jüdischen Glaubensregeln an.

Von Doris Weilandt

Am vergangenen Sonntag wurde an einem ungewöhnlichen Ort eine Synagoge eröffnet: in den Waldkliniken Eisenberg. Als Fachklinikum für Orthopädie versorgt das Haus Patienten aus dem In- und Ausland, darunter künftig auch Gäste jüdischen Glaubens. Eine hauseigene Synagoge – neben Erfurt, Jena und Nordhausen – das vierte aktive Gotteshaus in Thüringen – sowie eine koschere Küche machen es möglich.

Die Weihe des Gebetsraumes nahm der Berliner Rabbiner Yitshak Ehrenberg im Beisein zahlreicher Gäste vor. Dabei übergab er symbolisch den Schlüssel an Bodo Ramelow.

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