Trügliche Normalität
Warum der Weltkirchenrat in die Ukraine gereist ist
- Eine Besuchsdelegation des Weltkirchenrates trifft in Kiew mit hochrangigen Vertretern aus den orthodoxen Kirchen, dem ukrainischen Kirchenrat und der Regierung der Ukraine zusammen.
- Foto: ÖRK
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Eine Delegation des Weltkirchenrats hat Kiew besucht. Im Gespräch mit Timo Teggatz erklärt der Vorsitzende des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Heinrich Bedford-Strohm, warum Dialog wichtig bleibt – selbst mit Russland.
Sie haben auf Facebook geschrieben, wie schön es war, Menschen aus digitalen Gebeten bei Ihrem Besuch in Kiew persönlich zu treffen. Ist so auch die Idee für die Reise in die Ukraine entstanden?
Heinrich Bedford-Strohm: Die Reise ist schon viel länger geplant gewesen, um die Stimme der Ukraine im Weltkirchenrat laut werden zu lassen. Der Generalsekretär Jerry Pillay und ich waren bereits 2023 in der Ukraine zu Besuch.
Autor:Online-Redaktion |
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