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Wartburg

Beiträge zum Thema Wartburg

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Schlosskirche Ettersburg bei Weimar: Der Trauspruch, den das Ehepaar hier erhielt, begleitet Mario Voigt auch im Amt.  | Foto: Maik Schuck
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Mario Voigt
"Ich fühle mich im Glauben aufgehoben"

Zwischen zwei Terminen nahm sich Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) Zeit für einen Besuch der Kirchenzeitungsredaktion. Zum ersten Mal gibt er im Gespräch mit Beatrix Heinrichs und Willi Wild Auskunft über seinen Glauben. Nach Ihrer Amerika-Reise haben Sie geäußert, das nächste Ziel für Sie könnte Israel sein. Sind Ihre Reisepläne nach der Eskalation mit dem Irak damit hinfällig? Mario Voigt: Nein, ganz im Gegenteil. Für mich ist eine Reise nach Israel ein bewusstes Zeichen der...

  • 16.06.25
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Aktuelles

Freitags vor 1
Ein Festtag, ohne den es so kein Fest geben würde

Sind Sie schon vorbereitet? Haben Sie schon alles eingekauft? Familie coronakonform eingeladen? Gedanken über das Festtagsessen gemacht? Die Deko gebastelt? Die Bibel geputzt? Wofür? Na für den 18. Dezember, den neuen Feiertag! Wie, das wussten Sie nicht? Wie, den kennen Sie nicht? Wie, wir können nicht in der Weihnachtszeit schon wieder und noch mehr feiern? Klar können wir. Müssen wir sogar. Denn ohne diesen Tag würden wir das Fest vermutlich gar nicht so kennen, wie es heute ist. Es gäbe...

Feuilleton

Frau Burghauptmann der Wartburg
Alles andere als ein Burgfräulein

Die Neue an Luthers Stätte: Seit Juli ist Franziska Nentwig neuer Burghauptmann auf der Wartburg.  Dabei wollte die gebürtige Dresdnerin ursprünglich einmal Musik machen. Von Paul-Philipp Braun  Wer über sie sprechen will, der hat es schwer. Heißt es "die Burghauptmann" oder "die Burghauptfrau" oder trifft es "Chefin der Burg" am besten? Auf die kleinen Schwierigkeiten ihrer Bezeichnung angesprochen, lacht Franziska Nentwig. "Es heißt einfach Frau Burghauptmann", berichtigt die 55-Jährige, auf...

Feuilleton

Tagung im Zinzendorfhaus
Alias Junker Jörg. Protestantismus und Ritterlichkeit

Am 4. Mai 1521 gelangte Martin Luther auf die Wartburg. In ritterlicher Gestalt durchlebte er hier eine Zeit zwischen Wüstenerfahrung und Tatendrang. Später beflügelte das Bild des „Junker Jörg“ die Fantasie: Bärtig und mit der Hand am Schwertknauf wurde der Reformator zum evangelischen „miles christianus“. Doch wie passen Vorstellungen vom christlichen Soldaten oder Ritter in die heutige Zeit? Was vermag uns die Legende vom Drachenkämpfer St. Georg zu sagen? Worin bestehen ritterliche...

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