Apolda
Baustellendienst statt Bibelkreis
- Großer Brocken: Volker Heerdegen (l.) mit einem sehr großen Fußboden-Betonstück.
- Foto: Beate Burkert
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In Apoldas Martinskirche herrscht Betrieb. Endlich, Jahre nach dem geplanten Baustart, kann es los gehen. Das leerstehende Kirchenschiff wird ausgebaut. Im Inneren entsteht ein Soziokulturelles Zentrum, ein Begegnungsort für alle.
Von Conny Mauroner
Die Idee stammt aus einem prämierten Projekt der Internationalen Bauausstellung IBA und soll nun Wirklichkeit werden. Im Kirchenschiff wird ein Haus gebaut, ein Gebäude im Gebäude. Auf Stelzen soll es stehen. Unter dem eingebauten Haus soll Platz für Veranstaltungen geschaffen werden. Oberhalb sollen Räume entstehen. "Wir wollen uns als Kirche der Stadt öffnen. Das Zentrum soll später von Vereinen, Institutionen und gern auch von anderen Gemeinden oder Privatpersonen genutzt werden“, erklärt Apoldas Pfarrerin Susanne Böhm.
Autor:Online-Redaktion |

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