200 Jahre Doppelherzogtum
Schwedisch für Anfänger
- Gut beschirmt: Vor zehn Jahren besuchten König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia von Schweden die Leipziger Nikolaikirche. Silvias Onkel Ernst Sommerlath lehrte, als er das Paar 1976 traute, in Leipzig Theologie.
- Foto: epd-bild/Peter Endig
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Ansprüche und Allianzen – so gelingt Herzog Ernst I. die Gründung eines Adelshauses, dessen Name noch heute in ganz Europa bekannt ist. 2026 jährt sich die Entstehung des Doppelherzogtums Sachsen-Coburg und Gotha zum 200. Mal. Warum das auch die Royalen in Schweden feiern können.
Von Edgar S. Hasse
Als Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha (1784–1844) sein vor 200 Jahren entstandenes Doppelherzogtum regierte, dachte er bestimmt nicht an das schwedische Königshaus. Es lag für ihn weit hinter dem Horizont der Vorstellungskraft. Und doch führten Zeitläufte und adlige Heiratspolitik dazu, dass der Herzog heute einen berühmten Urururenkel hat: den schwedischen König Carl XVI. Gustaf.
Autor:Online-Redaktion |

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