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Schödl

Beiträge zum Thema Schödl

Glaube und Alltag
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Predigttext
Von verzerrten Selbstbildern

Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Lukas 18, Vers 13Fromme Anmaßung. In mir poppen da gleich Bilder auf: Ich denke an Menschen, die sich gut in der Bibel auskennen, die regelmäßig beten, nicht nur Kirchgeld zahlen, sondern ihren Zehnten geben und in der Öffentlichkeit zu ihrem Glauben stehen. Gut, wenn dem so ist! Allerdings darf das nicht dazu führen, sich über die weniger Frommen...

  • 14.08.26
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Glaube und Alltag
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Predigttext
Wenn Gott Herzen öffnet

"Ich will euch, Brüder und Schwestern, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, bis die volle Zahl der Heiden hinzugekommen ist. Und so wird ganz Israel gerettet werden." Römer 11, Vers 25Vielleicht kennen Sie diese Situation: Sie stehen vor einer großen Baustelle. Überall ragen Gerüste empor, Baumaterial liegt herum, vieles wirkt unfertig und chaotisch. Man fragt sich unwillkürlich: Was soll daraus eigentlich...

Glaube und Alltag
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Predigttext
Bund fürs Leben

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.Galater 2, Vers 20 Jedes Jahr feiere ich mit meiner Frau unseren Hochzeitstag. Wir freuen uns daran, dass wir zusammengehören. Es ist schön, den Bund fürs Leben geschlossen zu haben. Ich bin dankbar, nicht allein, sondern in enger Verbindung mit einem geliebten Menschen durchs Leben gehen zu können. Von Albrecht Schödl Beim Glauben ist es ganz ähnlich: „Ich bin mit Gott im Bund, das ist mein Lebensgrund“, heißt es in einem Lied. Wie in...

  • 09.08.24
Glaube und Alltag
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Predigttext
Hoffnung für Israel und uns

So werden viele Völker und mächtige Nationen kommen, den Herrn Zebaoth in Jerusalem zu suchen und den Herrn anzuflehen.Sacharja 8, Vers 22 Preußenkönig Friedrich der Große hielt nicht viel von Religion und Kirche. Gern spöttelte er über Dinge des Glaubens. Seinen Leibarzt fragte er einmal: „Doktor, nenn’ er mir einen Gottesbeweis, wenn er kann.“ – Er antwortete: „Majestät, die Juden!“ Von Albrecht Schödl Für die einen ist es ein Gottesbeweis, für die anderen ein Stein des Anstoßes. Die...

  • 02.08.24
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