Mockler

Beiträge zum Thema Mockler

Service + Familie
»Traduttore traditore« sagt der Italiener: Wer einen Text übersetzt, der übt an ihm Verrat - im Fall der Bibel sogar in 704 Sprachen.

Bibelübersetzungen im Überblick
Auf ein Wort

Ein Buch, viele Ausgaben: Wer sich eine Bibel zulegen will, hat die Qual der Wahl. Unser Autor schlägt eine Schneise durch den Dschungel verschiedener Übersetzungen. Von Marcus Mockler Als ob es nicht schon Leseherausforderung genug wäre, dass die Bibel für sich genommen schon eine ganze Bibliothek ist. Das Buch der Bücher gibt es zudem in einer Vielzahl von Übersetzungen. Das Problem der Übersetzer dabei: Je enger sie sich am alttestamentlichen Hebräisch und am neutestamentlichen Griechisch...

  • 10.04.21
  • 4× gelesen
Glaube und Alltag
Brief des Leonberger Dekanamts an den OKR in Stuttgart

Corona
Aus Kirchenbüchern lernen

Seuchen sind lästige Begleiter der Menschheit, das war schon vor dem Coronavirus so. Ein Blick in alte Kirchenbücher zeigt erstaunliche Parallelen zu den Herausforderungen, in denen Gesellschaften im Jahr 2020 stehen. Schulen schließen wegen der Infektionsgefahr? Einen neuen Impfstoff ausprobieren? Das ist alles schon mal dagewesen. Im Sommer 1801 grassieren in Belsenberg bei Künzelsau die Blattern (Pocken). Einen Impfstoff gibt es schon, er ist allerdings kaum verbreitet. Beherzt ergreift der...

  • 19.09.20
  • 104× gelesen
Kirche vor Ort
Candle-Light-Dinner

Danke für die Ehe, Gott!

»Woche der Ehepaare« bietet einen Anlass, die Gemeinschaft der Ehe zu feiern Von Susanne Mockler Was wäre diese Welt ohne Ehen? Die lebenslange, verbindliche Partnerschaft von Frau und Mann verursacht einen Segensstrom, der in die Gesellschaft hineinfließt. Wissenschaftliche Untersuchungen ergeben eine lange Liste von Vorteilen: Verheiratete sind gesünder, leben länger, sind glücklicher und genießen mehr Wohlstand; ihre Kinder sind ebenfalls gesünder, gedeihen besser, schaffen häufiger höhere...

  • Weimar
  • 11.08.17
  • 57× gelesen
Feuilleton
Heiko Bräuning: Manche haben ihn vor einer »selbsterfüllenden Prophezeiung« gewarnt.
2 Bilder

»In vier Jahren bist du tot«

Eine krasse Idee: Der württembergische Pfarrer Heiko Bräuning hat sich ein Sterbedatum gesetzt. Er wollte spüren, wie es sich im Angesicht des Todes lebt. Nun kündigt er seine Arbeitsstelle. Von Marcus Mockler Die Traueranzeige hatte er im Jahr 2012 entworfen. Doch das Ganze nur als Experiment, als Gedankenspiel. Der evangelische Pfarrer setzte sich das fiktive Sterbedatum, um zu erfahren, wie es sich angesichts des bevorstehenden Todes lebt. Seine Erlebnisse und Gedanken aus diesen vier Jahren...

  • Weimar
  • 28.07.17
  • 144× gelesen
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