Die gute Nachricht
Finanzielle Hilfen für Bauern

Erfurt/Magdeburg  – Sachsen-Anhalt und Thüringen bekommen Hilfe, um die Dürreschäden zu kompensieren. Im August hatten sich Bund und Länder darauf verständigt, mit einem Hilfsprogramm in Not geratene landwirtschaftliche Betriebe finanziell zu unterstützen. Unternehmen, die nachweislich durch die Dürre in ihrer Existenz gefährdet sind, können Hilfen in Höhe von 50 Prozent der ermittelten Schäden erhalten. Das Geld soll als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt werden. Als Kriterium gilt neben dem Rückgang des Naturalertrages und wirtschaftlichen Einbußen eine Einkommensobergrenze. Die Beihilfeobergrenze liegt bei 500 000 Euro. Aufgrund von Schadenskalkulationen bekommt Sachsen-Anhalt vom Bund rund 25,5 Millionen Euro, Thüringen etwa 7,5 Millionen Euro. Die Länder müssen für die Hilfen denselben Betrag drauflegen. (G+H)

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Online-Redaktion

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