New York/Genf (epd) – Nahezu 1,4 Millionen Kindern in Afrika und auf der arabischen Halbinsel droht der Hungertod. Der verheerende Mangel an Lebensmitteln in Nigeria, Somalia, Südsudan und im Jemen sei hauptsächlich durch Gewalt verursacht, so das Kinderhilfswerk Unicef.
Kämpfe hätten die Nahrungsmittel-Herstellung zerstört. Viele Hilfsbedürftige seien nicht zu erreichen. Unicef-Exekutiv-Direktor Anthony Lake verlangte von der internationalen Gemeinschaft sofortige Hilfe, um die Kinder zu retten.
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