Premium

Gedanken zum Buß- und Bettag

2Bilder

Der Mittwoch vor dem letzten Sonntag des Kirchenjahres ist seit 1852 Buß- und Bettag. 1995 wurde er teilweise für die Pflegeversicherung geopfert.

Von Peter Zimmerling

Sachsen hat als einziges Bundesland den Buß- und Bettag als gesetzlichen Feiertag beibehalten. Nur in der sächsischen Landeskirche war es bis in die jüngste Vergangenheit hinein üblich, in jedem Sonntagsgottesdienst ein allgemeines Schuldbekenntnis zu sprechen und den Zuspruch der Vergebung zu empfangen. Das hat sich tief im kollektiven Gedächtnis der Bevölkerung eingegraben, so dass die Politik darauf Rücksicht nehmen musste, als der Buß- und Bettag bundesweit abgeschafft wurde.
In diesem Jahr könnte der Buß- und Bettag für die sächsische Landeskirche ganz neue Bedeutung gewinnen.

Premium
Mehr lesen?
Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen zahlungspflichtigen Premium-Artikel.
Um den Beitrag ganz bzw. im E-Paper lesen können, benötigen Sie ein Glaube+Heimat-Digital-Abo.
Sie sind bereits Digital-Abonnent?
Dann melden Sie sich bitte hier mit Ihren Zugangsdaten an.

Sie haben noch kein Digital-Abo?
Dann registrieren Sie sich hier.
Autor:

Online-Redaktion

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

19 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.