Tafel-Aufnahmestopp ist Alarmsignal 

Berlin/Essen (epd) – Die Nationale Armutskonferenz (NAK) sieht den Aufnahmestopp von Ausländern bei der Essener Tafel als »Alarmsignal« für den Sozialstaat. »Die Tafeln dürfen nicht länger Ausputzer der Nation sein«, sagte die Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz, Barbara Eschen. Sie sprach sich für existenzsichernde staatliche Transferleistungen für arme Menschen aus. Nötig sei unter anderem ein ausreichender Regelsatz in der Grundsicherung sowie die regelmäßige Anpassung der Kosten für die Unterkunft, sagte Eschen, die auch Direktorin der Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist.
Die NAK ist ein Zusammenschluss aus Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege, dem Deutschen Gewerkschaftsbund und deutschlandweit tätigen Fachverbänden und Betroffeneninitiativen.

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Online-Redaktion aus Weimar

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