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Erfahrung
Dorfkirche geht online

Vikar Christoph Rätz

Man muss loslassen können. Den Text schreiben, das Bild hochladen, hier und dort noch etwas feilen – und loslassen. Wer wird es sehen und wahrnehmen? Wen erreiche ich? Ich habe es nicht in der Hand. Auch die Kommentare nicht. Auch nicht, wer meine Inhalte teilt und mit wem. Wer online unterwegs ist, hat es zu tun mit einem kommunikativen Geschehen, das dort, wo es lebendig wird und Fahrt aufnimmt, auch wild sein kann, laut und ja, auch banal.

In unserer Gemeinde steckt das Digitale noch in Kinderschuhen. Dabei geben wir uns Mühe. Wir stellen Artikel ins Gemeindebriefportal der Kirchenzeitung, betreiben einen Blog, treffen Verabredungen online über gemeinsame Kalender und sind über Messenger-Dienste mit der Gemeinde vernetzt. Gar nicht wenig Arbeit, und doch ziemlich konventionell.

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Autor:

Beatrix Heinrichs aus Jena

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