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Seifert

Beiträge zum Thema Seifert

Glaube und Alltag
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Predigt
Gott wird sichtbar

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Lukas 18, Vers 31b Seht, seid wach, nehmt wahr: Gott wird sichtbar werden. Es geht ums Große und Ganze, um Tod und Leben. Die Zeit ist reif. Endlich geht es nach Jerusalem, und Jesus wird König auf Davids Thron, mächtiger als der Cäsar in Rom. Die Jünger können es kaum erwarten. Dass Jesus – zum dritten Mal – etwas ganz anderes ankündigt, kapieren sie in ihrem...

  • 15.02.26
Glaube und Alltag
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Predigt
Eine Frage des Geschmacks

Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, … iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel! … Da aß ich sie, und sie war in meinem Munde so süß wie Honig. Hesekiel 3, Verse 1 und 3 Verspeisen Sie jetzt nicht die Kirchenzeitung. Sie wird nicht honigsüß schmecken. Lesen Sie einfach mit Interesse. Eine Schriftrolle könnte im Halse stecken bleiben, doch nicht dem Propheten Hesekiel. Gottes Wort hat heilige Substanz und schmeckt honigsüß. Von Matthias Seifert Der Prophet legitimiert seine...

  • 06.02.26
Glaube und Alltag
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Predigt
Freiheit, die beglückt

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht. Johannes 10, Verse 11+12 "Ich bin der gute Hirte", sagt Jesus. Und was bin ich? Mietling, Herdenschaf, zerstreutes Schaf, Wolf? Ab und an wurde ich gefragt: „Sind Sie Pfarrer oder Pastor?“ „Ich bin Pfarrer“, sagte ich. Von Matthias Seifert Ich bin nicht der gute Pastor (Hirte), der sein Leben gibt für...

  • 07.05.25
Glaube und Alltag
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Predigttext zum Sonntag
Ein Herz und eine Seele

Denn sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß, spricht der Herr; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken. Jeremia 31, Vers 34 b  Das wäre ja schön! Endlich eine neue Ordnung – ein gutes Miteinander – endlich! Das wäre damals schön gewesen, für das Volk Israel und vor allem für den Propheten Jeremia selbst. Es gab einen guten Bund Gottes mit den Menschen seit Noahs Zeiten. Doch irgendwie klappte es nicht. Weder bei der Wüstenwanderung mit den...

  • 19.05.20

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