Glauben

Beiträge zum Thema Glauben

Glaube und AlltagPremium
Eisscholle statt Bürostuhl: Julia Wenzel fährt seit acht Jahren zur See. Einsamkeit im ewigen Eis kenne sie nicht, sagt sie. Von den Menschen bis zur Forschung sei jede Reise besonders. | Foto: Monika Brändli
4 Bilder

Das G+H-Sommerinterview
Beten am Ende der Welt

Julia Wenzel arbeitet als Meteorologin auf dem Forschungsschiff “Polarstern”. Mehrere Monate im Jahr ist die 38-Jährige aus dem sächsischen Radebeul in der Arktis und der Antarktis unterwegs. Ihre Arbeit, sagt sie im Gespräch mit Maxi Konang, habe die Perspektive auf ihren Glauben verändert. Sie fahren bereits seit acht Jahren zur See. Wie muss man sich Ihren Arbeitsalltag vorstellen? Julia Wenzel: Etwa die Hälfte des Jahres bin ich auf See, die andere Hälfte habe ich frei. Ich baue so viele...

Kirche vor Ort

Buchvorstellung
Drachenjahre - 7 Jahre und 7 Monate in China im Knast

„Ich habe in Saus und Braus gelebt, tummelte mich als einer der wenigen Ausländer in der High Society und erlebte die perversen Seiten der chinesischen Geschäftswelt. Geld steht dort über allem. Man muss und will seinen Reichtum zeigen.“ Doch nur so lange, wie es den chinesischen Machthabern passt. Von einem Tag auf den anderen wird Robert Rother festgenommen und verschwindet für 2770 Tage hinter Gittern. Er erlebt Demütigungen, Isolationshaft, Zwangsarbeit und Folter. Nur dank seines Glaubens,...

Glaube und Alltag

Neuer Podcast aus Großbrembach
Daheim mit Gott

Liebe Mitmenschen guten Willens, liebe Podcast Hörer*innen! Eine neue Podcastfolge steht für Sie zur Verfügung. Viel Freude beim Hören, Beten, Singen, Nachsinnen und Pause machen! https://anchor.fm/pfarrerin-denise-scheel/episodes/Leuchten--mal-im-Advent-enc321 Die Weihnachtsfreude, die pustet keiner aus. Die Weihnachtsfreude hängt nicht am Baum zu Haus …. Weihnachten 2020 – schnell gewinnen Menschen im Haupt- und im Ehrenamt dieser Tage einen anderen Eindruck. Wie soll es werden- dieses...

Feuilleton

Gottes Palast jenseits von Raum und Zeit

Innehalten: Warum wir die Sonntagsruhe des Gebets neu entdecken können Von Marion Küstenmacher Du brauchst einen Ort oder eine bestimmte Stunde, wenn nicht sogar einen Tag, an dem du nicht weißt, was am Morgen in der Zeitung stand, wo deine Freunde sind, was du irgendjemand schuldig bist oder was irgendjemand dir schuldig ist. Am Anfang mag es scheinen, als geschähe dort nichts. Aber wenn du einen heiligen Ort hast und von ihm regelmäßig Gebrauch machst, dann wird zur rechten Zeit das...

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.