Fortschritt: Aidskranke profitieren von Therapie

Kapstadt/Genf (epd) – Die Vereinten Nationen melden weitere Fortschritte im Kampf gegen Aids. Rund 20,9 Millionen HIV-Infizierte könnten sich inzwischen einer lebensverlängernden Therapie unterziehen, so das Hilfsprogramm Unaids. Laut UN-Schätzungen trugen 2016 weltweit 36,7 Millionen Menschen das Aids-Virus in sich, mehr als zwei Drittel davon in Afrika südlich der Sahara. Unaids-Chef Michel Sidibé räumte jedoch ein, dass noch immer Millionen HIV-positive Menschen keinen Zugang zu diesen Therapien hätten, darunter fast eine Million Kinder. Besorgt äußerte er sich über Rückschläge in Osteuropa und Zentralasien, wo seit 2010 die Zahl der HIV-Infektionen um 60 Prozent gestiegen sei.

Autor:

Adrienne Uebbing aus Weimar

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