Kerstin Gommel
Pfarrerin in den Ruhestand verabschiedet
- Pfarrerin Kerstin Gommel (l.) mit der Urkunde des Landesbischofs, Pfarrer Dr. Matthias Rost, Mentor im Vikariat und späterer Kollege von Kerstin Gommel, sowie Kirchenrätin Bettina Mühlig
- Foto: Gerhard Jahreis
- hochgeladen von Online-Redaktion
Jena. Am Sonntag Jubilate wurde in der St.-Marien-Kirche in Jena-Zwätzen Pfarrerin Kerstin Gommel in den Ruhestand verabschiedet. Die letzten Jahre ihres Dienstes verbrachte sie im Sprengel Nord der Kirchengemeinde Jena. In einem festlichen Gottesdienst am Nachmittag würdigten Pfarrerin Mariana Willer und Kirchenrätin Bettina Mühlig ihr langjähriges Engagement vor einer großen Gemeinde – darunter viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter aus früheren Wirkungsstätten.
Ihr beruflicher Weg begann an der Schillerkirche in Jena, wo sie einschließlich ihres Vikariats sechs Jahre tätig war. Auch Gäste aus dem Kirchenkreis Eisenberg brachten ihre Dankbarkeit für ihr Wirken in den dortigen Gemeinden zum Ausdruck. Bettina Mühlig verlas die Entpflichtungsurkunde des Landesbischofs und fand zugleich persönliche Worte zum Abschied. Mit einem augenzwinkernden Bild sorgte sie für ein Schmunzeln unter den Anwesenden: Die Wohnung von Kerstin Gommel liege an einer Straßenbahnhaltestelle, von der aus man in die eine Richtung ins Paradies und in die andere Richtung ins Himmelreich gelangt. So könne sie nun jeden Morgen neu entscheiden, wohin ihr Weg sie führen soll.
Autor:Gerhard Jahreis |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.