Drama: Extreme Armut in Guatemala

São Paulo (epd) – Rund 70 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren in Guatemala leben in Armut und sind chronisch unterernährt. Die extreme Armut habe im vergangenen Jahrzehnt in dem bevölkerungsreichsten mittelamerikanischen Land zugenommen und sei vor allem in ländlichen Regionen dramatisch, so eine Studie der Yale Universität (USA). Auch die Müttersterblichkeit ist eine der höchsten in ganz Lateinamerika. Die Autoren der Studie kritisieren, dass Guatemala mit nur 0,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes die geringsten staatlichen Investitionen für Kinder in ganz Lateinamerika habe – trotz positiver Wirtschaftsentwicklung.

Autor:

Adrienne Uebbing aus Weimar

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