Tafeln fordern »Armutsbeauftragte«

Berlin (epd) – Fünfeinhalb Wochen vor der Bundestagswahl hat der Bundesverband Deutsche Tafeln e.V. neun Forderungen für mehr soziale Gerechtigkeit formuliert. Sie reichen von kostenlosen Kitas und Universitäten über die Einführung des Schulfachs Ernährungsbildung bis hin zur Förderung von Ehrenämtern im Steuerrecht. Außerdem müssten »Armutsbeauftragte« in Bund und Ländern eingerichtet werden. Obwohl die Wirtschaft im achten Jahr in Folge wachse und die Arbeitslosigkeit auf ein Rekordtief gesunken sei, sei die Zahl der armen und von Armut bedrohten Menschen in Deutschland auf einen neuen Höchstwert gestiegen, erklärte der Tafel-Bundesverband in Berlin.

Autor:

Adrienne Uebbing aus Weimar

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