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Jerusalemer Propst verabschiedet sich aus Amt
Noch mit dem Kopf über Wasser
Christen in Israel und Palästina sind als Minderheit unter Druck, sagt der scheidende evangelische Propst von Jerusalem, Joachim Lenz. Warum die Kirchen keine gewichtige Stimme mehr haben, erklärt er im Gespräch mit Franziska Hein. Ende Juli verlassen Sie Jerusalem nach sechs Jahren als Propst. Fällt Ihnen der Abschied schwer? Joachim Lenz: Es gibt ein lachendes und ein weinendes Auge. Ich freue mich darauf, wieder in einer anderen Atmosphäre zu leben. Mir ist klar, dass sich auch in...