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Namen Prinz Georg Friedrichvon Preußen hat die grundlegende Umgestaltung der Hohenzollerngruft im Berliner Dom begrüßt. "Bisher hatte sie einen ziemlichen Bahnhofshallen-Charakter", sagte er. "Es war mir immer ein Graus, zu sehen, wie die Leute da unten ihre Stulle ausgepackt haben." Bis 2023 werde ein "Ort der Stille" eingerichtet, wobei der Informationsbereich von der Grablege getrennt werden soll. Die Kosten für das dreijährige Projekt sind auf rund 18 Millionen Euro veranschlagt. 90 Prozent der Gesamtkosten tragen der Bund und das Land Berlin, knapp zehn Prozent übernimmt die Domgemeinde.

Die Dresdner Theologin Julia Enxing ist neue Sprecherin für „Das Wort zum Sonntag“. Am 29. Januar wird sie zum ersten Mal in der ARD zu sehen sein. Die Katholikin ist die Nachfolgerin von Priester Gereon Alter, der bereits Ende Oktober seinen finalen Auftritt hatte. "Das Wort zum Sonntag“ ist die zweitälteste Sendung im deutschen Fernsehen und wurde erstmals am 8. Mai 1954 ausgestrahlt. Das vierminütige Format läuft am Samstagabend zwischen den „Tagesthemen“ und dem Spielfilm in der ARD. Das achtköpfige Sprecher-Team ist von katholischer und evangelischer Seite paritätisch besetzt.

EKD-Kulturbeauftragter JohannHinrich Claussen ist der Meinung, man könne immer noch einiges lernen von der Art, wie Reformatoren vor 500 Jahren mit der Pandemie ihrer Zeit, der Pest, umgegangen sind. Ihnen sei es wichtig gewesen, die Kranken und Sterbenden nicht alleinzulassen, so sollten Ärzte und Pfarrer vor Ort bleiben. «Von Verschwörungsmythen hielten sie nichts, deshalb predigten sie Gottvertrauen und Christusfrömmigkeit. Und schließlich warben sie für Besonnenheit», so Claussen.

Meteorologin Insa Thiele-Eich hat dank ihrer Eltern „ein großes Urvertrauen“ entwickelt. Das helfe ihr, wenn sie auf Fragen keine Antworten wüsste. Die 38-Jährige wurde von der privaten Raumfahrtinitiative „Die Astronautin“ als eine von zwei Kandidatinnen ausgewählt, die als erste deutsche Frau ins All fliegen soll. Dabei habe sie nicht die Erwartung, Gott im Orbit zu finden. „Gott, wie ich ihn verstehe, ist weder speziell im All noch speziell auf der Erde.“

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Online-Redaktion

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