Dresden (epd) – Sachsen schickt aus dem Staatsarchiv eines der Schlüsseldokumente zum Reformationsgeschehen auf Reisen. Es handele sich dabei um ein Original der päpstlichen Bannandrohungsbulle gegen Martin Luther (1483–1546), teilte das sächsische Innenministerium in Dresden mit. Die handgeschriebene päpstliche Urkunde sei einer der wertvollsten Schätze des Hauptstaatsarchivs in Dresden. Das Dokument ist vom 4. Mai an in der Nationalen Sonderausstellung »Luther und die Deutschen« auf der Wartburg in Eisenach zu sehen.
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