Das G+H-Sommerinterview
Im Cockpit der Diakonie
- Martina von Witten, Jahrgang 1970, bildet zusammen mit Oberkirchenrat Christoph Stolte den Doppelvorstand der Diakonie Mitteldeutschland.
- Foto: Steffen Schellhorn
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Martina von Witten ist kaufmännische Vorständin der Diakonie Mitteldeutschland. Die gebürtige Oberfränkin ist heute in Biederitz bei Magdeburg zu Hause. Mit Claudia Crodel sprach sie über Kindheitsträume, ihre Liebe zu Zahlen und darüber, was die geplanten Sozialreformen für die diakonischen Träger bedeuten.
Sie sind seit fünfeinhalb Jahren an der Spitze der Diakonie Mitteldeutschland tätig. Was sind Ihre Aufgaben?
Martina von Witten: Oberkirchenrat Christoph Stolte und ich sind ein Zweiervorstand. In unserer Satzung ist festgelegt, dass der Vorstand aus einer oder einem Vorstandsvorsitzenden und einer kaufmännischen Vorständin beziehungsweise einem kaufmännischen Vorstand besteht. Den Vorsitz hat eine Theologin Beziehungsweise ein Theologe. Wir haben uns die Aufgabenbereiche aufgeteilt.
Autor:Thomas Nawrath |
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