Forderung: Syrien trotz allem nicht aufgeben

Berlin (epd) – Der Konflikt in Syrien ist der komplizierteste und brutalste der vergangenen 50 Jahre mit mindestens zehn beteiligten Ländern, sagte der UN-Vermittler Staffan de Mistura auf dem Kirchentag in Berlin. Leider gebe es in allen Konfliktparteien noch Kräfte, die sich Vorteile durch weitere Kämpfe versprächen. Das wahre Problem sei die Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS). Der Sondergesandte sprach von einem »neuen Monster«, das sich wie »ein großer schwarzer Schatten« auf Syrien gelegt habe. De Mistura bekannte, dass er trotz aller Wut über die unvorstellbare Brutalität des Krieges »strategische Geduld« im Syrien-Konflikt brauche. Er warb um Zuversicht: »Jeder Krieg hat einmal ein Ende.«

Autor:

Kirchenzeitungsredaktion EKM Süd

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