Recklinghausen (epd) – Die Veranstalter der »Woche der Brüderlichkeit« zeigen sich besorgt angesichts von Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Viele jüdische Gemeinden würden Tag und Nacht von der Polizei bewacht. Das dürfe nicht der Normalzustand werden, sagte der Generalsekretär der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Rudolf W. Sirsch. Die »Woche der Brüderlichkeit« wird am 11. März in Recklinghausen eröffnet.
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