Garten

Beiträge zum Thema Garten

Kirche vor Ort Premium
Ganz der Pfingstrose verschrieben: Seit 2003 nennt sich Steffen Schulze Pfingstrosengärtner. Auf seinem Terrain baut er 600 Sorten an.

Spezialgärtnerei für Pfingstrosen
Die Blume zum Fest

Von Claudia Crodel Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten Feld und Wald … Jede Wiese sproßte von Blumen in duftenden Gründen, festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde“, so schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe. Neben der bekannten Apostelgeschichte am 50. Tag der Osterzeit, ist für viele ein Blick auf die erwachte Natur unmittelbar mit dem Pfingstfest verbunden. In Nauendorf, einem kleinen Ort im nördlichen Saalekreis, gibt es eine Gärtnerei, die...

  • Halle-Saalkreis
  • 29.05.20
  • 79× gelesen
Kirche vor Ort
Gemeinsam gärtnern: Die siebenjährige Lea (l.) und ihre Mutter Anne Bamberg (r.) arbeiten gerne in den »Bunten Beeten«, an diesem grauen Herbsttag ist auch Sozialpädagogin Magdalena Gatz (Mitte) dabei.

Garten zwischen Plattenbauten

Integration und Nachbarschaft: Ausgezeichnetes Projekt der evangelischen »Villa Jühling« Von Claudia Crodel Ein Garten mit Gemüsebeeten, Komposthaufen, Gerätehäuschen, Öko-Plumpsklo und Ruheplätzen – das klingt nicht gerade nach einem einstigem DDR-Neubauviertel am Rande einer Großstadt. Doch genau in einem solchen Stadtteil, mitten in Heide-Nord in Halle, findet man den Gemeinschaftsgarten »Bunte Beete«. Er ist für das ganze Stadtviertel offen, hier kann jeder, der Lust hat, gärtnern....

  • Halle-Saalkreis
  • 25.10.17
  • 78× gelesen
Kirche vor Ort
Bald wieder in voller Blüte: Die Parkanlage aus der Vogelperspektive im August 2016. In diesem Jahr sollen 500 Bäume auf dem ovalen Gelände wachsen. In der Mitte eine stilisierte Lutherrose mit dem »Himmelskreuz«. Im Hintergrund die Altstadt von Wittenberg mit der Schlosskirche, dem Ausgangspunkt der Reformation.

… noch ein Apfelbäumchen pflanzen

Der Luthergarten ist Wittenbergs lebendigstes Denkmal der Reformation. Auf einem Terrain, das einst vom Militär genutzt wurde, wachsen heute Bäume. 500 sollen es bald sein. Von Christina Özlem Geisler Noch sehen sie alle gleich aus, karg und zerbrechlich: der Rotdorn, die Kugelesche, die Traubenkirsche oder Mehlbeere. Aus einem Grünstreifen zwischen Rathaus­parkplatz und Straße ragen die jungen Bäume in den klaren Frühlingshimmel. Kleine Knubbel an ihren Ästen lassen erahnen, dass bald die...

  • Wittenberg
  • 03.08.17
  • 43× gelesen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.