Resonanz für Sachsen-Anhalt
Die Mittwoch-A-Band lädt ein
- Mittwoch-A-Band, Magdeburg
- Foto: David Perner, Sebastian Hammer, Marco Ladewig, Sebastian Klammt
- hochgeladen von P. Albrecht
Sie singen. Spielen Gitarre, Ukulele, Akkordeon, E-Piano, Bassgitarre, Cajon, Becken uvam. Aber sie sind nur vier. Vier Singer/Songwriter. Mit eigenen Liedern. Mit christlichem Backround. Mit einem großen Repertoire an neuen geistlichen Liedern. Mit großem und großartigem gesellschaftlichen Engagement!
„Tagebuchartig“ nennen sie ihre Texte. Geprägt vom Alltagsstress als Familienväter. Vom Arbeitsstress. Von der Sehnsucht nach Gemeinschaft. Und Erholung. Und nach mehr Zeit. Und mehr Licht, in Kirche und Gesellschaft.
Sie sinnieren über Freud und Leid des „Freitag“. Von der Wochenendfreude und -vorfreude auf den Freitag hin und am Freitag und die ganze Freitagnacht hindurch, die Samstagabend nur noch halb so viel und am Sonntagabend schon gar nichts mehr wert ist. Und wollen sich, nicht nur mittwochabends, dafür gern „Freitanzen“.
Sie singen vom von „Pia und Emely“, davon, dass es richtig ist, sich um viele Kinder zu kümmern, oder auch um wichtiges ganz anderes. Davon, dass es richtig ist, nicht immer nur die „Eierlegende“ zu sein, sondern einfach frau/man selbst. Davon, dass es richtig ist, das Leben ungeschminkt anzugehen, oder dafür gern auch ganz „dicke Schminke“ aufzutragen. Davon, dass es richtig ist, „brav“, aber auch nicht allzu brav, „schwach“, aber gern auch richtig dolle stark zu sein. Mit „einer Handvoll Mut“. Für „eine Handvoll Glück“!
Sie engagieren sich gegen „rechte Ränder“, „Volksbetrug witternde“ und dagegen wetternde „breite Kreuze und Stecherblicke“. Gegen „simple Sätze“, gegen das Hervorkramen dessen, was sich angeblich „niemand zu sagen traut“. Gegen „Wut auf alles“, und „Protest“ gegen dies und jenes. Sie engagieren sich gegen „Hass und Hetze“, und geben gute und menschenfreundliche „Wahlempfehlungen“.
Sie haben schon im Offenen Kanal und im Moritzhof in Magdeburg, im Schauspielhaus und im Allards musiziert, irgendwie irgendwas zwischen Folkmusik und Liedermachertradition.
Ihre herzergreifenden Veröffentlichungen bzw. Lieder heißen z.B. „Kleines Licht“, „Mein Jahr geht leise“, „Was ich brauche“, „Da kommt noch was“ und „Letzter Brief“.
Ihre Augenzwinkerer nennen sie „Schmugglers Inn“, „Der schöne John“, „Happy birthday to me“ und u.a. „Der Bofrost-Mann“
Ihre kritischen Texte und gesellschaftlichen Anregungen lauten „Mittelstandsmarsch“, „Populistentwist“ – und, wie oben zitiert – „Wahlempfehlung“.
Sie haben Anfang 2026 die Aktion „lieder.aus.sachsen_anhaltung“ angeschoben. „Musik aus Sachsen-Anhalt, die hinschaut. Für Demokratie, Vielfalt und Solidarität – gegen Hass und Ausgrenzung. https://www.instagram.com/reel/DUkKamnjBFT/ Mitmachen lohnt!
Sie musizieren am 29. März 2026 um 10.30 Uhr einen Gottesdienst für Demokratie und Autonomie, Beteiligung und Menschenwürde in der Magdeburger Musikkirche Saint Mech, Milchweg 27, 39128 Magdeburg. Mitsingen, natürlich, unbedingt, möglich!
Autor:P. Albrecht |
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