ICE

Beiträge zum Thema ICE

Eine Welt

USA
Bischöfin: Kirchen aktiv gegen ICE

In Minneapolis hat der Widerstand gegen die Einwanderungsbehörde ICE laut der lutherischen Bischöfin Jen Nagel in Kirchengemeinden zu Veränderungen geführt. Die Kirche kämpft vor Gericht um das Recht, von ICE Inhaftierte seelsorgerlich zu betreuen. Washington (epd). Wegen des aggressiven Vorgehens der Einwanderungsbehörde ICE sind in Minneapolis im Mittleren Westen der USA die Zahlen der Gottesdienstbesucher in manchen Gemeinden zurückgegangen. Manche Menschen hätten Angst, ihre Wohnungen zu...

  • 10.03.26
Eine Welt

USA
Bischöfin: Minneapolis gleicht Kriegsgebiet

Angesichts der gewaltsamen ICE-Einsätze in Minneapolis berichtet die evangelische Bischöfin Jen Nagel von der Angst der Menschen, aber auch davon, was Hoffnung macht. Minneapolis (epd). Die evangelisch-lutherische Bischöfin von Minneapolis, Jen Nagel, spricht von «schrecklichen Grausamkeiten» der US-Einwanderungsbehörde ICE in der Stadt. «Es fühlt sich an wie in einem Kriegsgebiet, so, als wäre die Regierung im Krieg mit ihren Bürgern», sagte die Theologin. Überall würden Menschen «überprüft,...

  • 30.01.26
Eine Welt

USA
ÖRK fordert unabhängige Untersuchung

Der Weltkirchenrat reagiert auf die erneute Erschießung eines Zivilisten in Minneapolis im Zusammenhang mit einer ICE-Razzia. Genf (epd). Nach der Erschießung eines Zivilisten in Minneapolis hat sich der Weltkirchenrat bestürzt über die Gewalteskalation im Zusammenhang mit Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE geäußert. «Der Weltkirchenrat ist zutiefst alarmiert über die eskalierende Gewalt in Gebieten, in die US-Bundesbehörden zur Einwanderungs- und Zollkontrolle (ICE) sowie...

  • 26.01.26
Blickpunkt
Udo Bauch hat in seinem Esszimmer im hessischen Eichenzell einen Ordner mit Artikeln zum Zugunglück in Eschede vor 25 Jahren aufgeschlagen. Er sass im ICE "Wilhelm Conrad Röntgen", der am 3. Juni 1998 in Eschede bei Celle entgleiste und hat das schwerste Zugunglück in der deutschen Nachkriegsgeschichte überlebt. Doch bis heute leidet er an den Folgen seiner Verletzungen. (Siehe epd-Feature vom 22.05.2023)
 


 | Foto: epd-bild/Karen Miether
3 Bilder

Katastrophen
«Minuten später wäre ich gestorben»

Am 3. Juni vor 25 Jahren stieg Udo Bauch in den ICE «Wilhelm Conrad Röntgen», da war er 30 Jahre alt und kerngesund. Als der Zug in Eschede entgleiste, konnte Bauch gerettet werden. Doch bis heute leidet er an den Folgen seiner Verletzungen. Von Karen Miether (epd) Udo Bauch hat die Summe in Tagessätze umgerechnet. Rund 17 Euro Schmerzensgeld hat er in den vergangenen 25 Jahren pro Tag von der Deutschen Bahn bekommen. «Genauer: 16,80 Euro», sagt er im Wohnzimmer seines Hauses im hessischen...

  • 01.06.23

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