Syrien: 200 000 Kinder leiden unter den Angriffen in Ost-Ghouta 

Trotz einer vereinbarten Waffenruhe dauert die Gewalt in dem syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta den UN zufolge an. Medizinische Versorgung eines verletzten Kindes in einem Hospital in Douma/Ost-Ghouta bei Damaskus. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen macht auf die dramatische Situation der eingeschlossenen und bombardierten Menschen in der syrischen Rebellen-Enklave Ost-Ghouta aufmerksam. Vor allem die rund 200.000 Kinder in der Region östlich von Damaskus litten unter Entbehrungen, Angst und den fortdauernden Angriffen, sagte der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider.

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Online-Redaktion aus Weimar

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