Dienstjubiläum
Ehrung nach 40 Dienstjahren
- Pfarrer lard Reinhardt übergibt Martin Besen ein Geschenk.
- Foto: Elisabeth Schöley
- hochgeladen von Andrea Schulze
40 Jahre – so lange ist Diakon Martin Besen schon in seinem Dienst im Pfarrbereich Gräfenhainichen in der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit aktiv. Hier wurde er in der Kirche im Rahmen des Erntedankgottesdienstes für seine 40 Dienstjahre geehrt.
“Wir danken Martin Besen für seine Arbeit. Wenn wir heute auf die Erntegaben blicken, so haben Sie vielfach symbolisch gesprochen leckere Früchte, wie diesen Apfel hier, an die Kinder und Jugendlichen durch Ihre Gruppen und Veranstaltungen weitergegeben, die sie direkt erfreut und gestärkt haben. Zusätzlich zu diesen frischen Früchten haben Sie Gottes Wort weitergegeben, dass wie ein Samenkorn erst viele Jahre später aufgegangen ist und erst dann seine Wirkung entfaltet hat. Wir sind Gott dankbar, dass Sie hier bei uns sind”, sagt Pfarrer Lars Reinhardt. Zu den Aufgaben von Diakon Martin Besen gehört unter anderem ein wöchentlicher Termin in der evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen in Gräfenhainichen, bei dem er den Kindern auf spielerische Art biblische Geschichten näherbringt. “Die Arbeit in der Kita sowie auch meine Arbeit in den Grundschulen sind mir sehr wichtig”, so Besen. In verschiedenen Grundschulen des Kirchenkreises Wittenberg hat er den Religionsunterricht übernommen. Außerdem liegt die Christenlehre oder Kinderkirche in Gräfenhainichen, Radis, Rösa und Schlaitz in seiner Verantwortung sowie auch die Hälfte der Konfirmandenarbeit.
“Auch darüber hinaus sorgt Diakon Besen für ein aktives Gemeindeleben bei uns“, berichtet Pfarrer Reinhardt. So organisiert und begleitet er unter anderem Familiengottesdienste, verschiedene Freizeiten, Kinderbibeltage, Filmabende, Spielabende mit den Erwachsenen. Diakon Besen antwortete auf seine Ehrung im Gottesdienst: „Als ich im August 1986 nach Gräfenhainichen kam, kannte ich niemanden hier. Jetzt kenne ich viele Leute und noch mehr kennen mich. Es ist nicht selbstverständlich, vierzig Jahre in einem Gemeindebereich auszuhalten und umgedreht genau so, dass ich von den Gemeinden so lange ausgehalten wurde. Vertrauen, Zuverlässigkeit, auch Freundschaften sind gewachsen, und das verstehe ich als Gottes Segen.”
Autor:Andrea Schulze |

Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.