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Kirchenpartnerschaft: Die Hoffnungsgemeinde Zieko sammelt für ein Bauprojekt in Äthiopien
Sie kriegen das Dach gebacken

Handarbeit: Bäckermeister Andreas Nestmann (im roten T-Shirt) zeigte Schülerinnen und Schülern einer siebenten Klasse des Lucas-Cranach-Gymnasiums Wittenberg, wie das Brotbacken geht. Anlass war ein Thementag »Wir für Afrika«. Dazu informierte er auch über die Partnerschaft zu Äthiopien.
  • Handarbeit: Bäckermeister Andreas Nestmann (im roten T-Shirt) zeigte Schülerinnen und Schülern einer siebenten Klasse des Lucas-Cranach-Gymnasiums Wittenberg, wie das Brotbacken geht. Anlass war ein Thementag »Wir für Afrika«. Dazu informierte er auch über die Partnerschaft zu Äthiopien.
  • Foto: Thorsten Keßler
  • hochgeladen von Online-Redaktion

Vor dem evangelischen Gemeindehaus in Zieko steht ein blauer Wegweiser. Er zeigt die Entfernung zu den beiden Partnergemeinden der Hoffnungsgemeinde: 480 Kilometer bis ins niederländische Top en Twel, und mehr als zehnmal so weit, 5 231 Kilometer, sind es bis nach Alaku in Äthiopien. Letztere Partnerschaft besteht seit 2006 und geht zurück auf den ehemaligen Ziekoer Pfarrer Dankmar Pahlings. Es begann damals alles mit einigen durch Spenden finanzierte Maultiere, die für Pfarrer in Alaku angeschafft wurden.
Der Bau einer einfachen Getreidemühle war das bisher größte Projekt der Hoffnungsgemeinde. Realisiert wurde es in Zusammenarbeit mit der Hilfsaktion »Brot für die Welt« und dem Berliner Missionswerk.

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