Nordhausen
Abschied von "Herzschlag"

Simon Roppel

Sieben Jahre war Simon Roppel als Jugendreferent in Altendorf im Kirchenkreis Südharz tätig. Am 31. August wird er verabschiedet. Marcus Wiethoff sprach mit ihm.

Sind Sie mit 30 zu alt für die Jugendkirche?
Simon Roppel:
Ich habe das Projekt von Anfang an begleitet, es steckt viel Herzblut drin. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, noch einmal sieben Jahre zu investieren. Mit 30 möchte ich etwas Neues probieren.

Was haben Sie 2012 in Nordhausen vorgefunden?
Ein sanierungsbedürftiges Gebäu-de – und ein großes Interesse an religiöser Jugendarbeit. Damit hatte ich nicht gerechnet. Zu den Gottesdiensten kommen heute zwischen 80 und 130 Besucher. Sehr beliebt sind die Konficamps im Harz. In diesem Jahr haben wir zwei Durchgänge mit je 80 Teilnehmern und 30 Ehrenamtlichen angeboten.

Was liegt nun vor Ihnen?
Ich möchte weiterhin mit Jugendlichen arbeiten. Bevor ich mich aber neuen Projekten zuwende, werde ich eine Auszeit nehmen, um zu reisen, nach Asien und später auch nach Alaska. Die Jugendkirche liegt mir am Herzen, darum werde ich den Kontakt nach Nordhausen halten.

Autor:

Beatrix Heinrichs aus Jena

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