Vortrag von Rektor Ramón Seliger
Vor 200 Jahren starb Johannes Falk (1768–1826) – Schriftsteller, Pädagoge, Sozialreformer und Mitbegründer der Weimarer „Gesellschaft der Freunde in der Not“. Als Autor, Diplomat und Initiator wegweisender diakonischer Projekte prägte er Weimar nachhaltig. Sein soziales Engagement, seine literarischen Arbeiten und seine innovativen Ansätze in der Jugendfürsorge wirken bis heute fort.
Das Jubiläumsjahr lädt ein, Falks Leben und Wirken neu zu entdecken – zwischen Literatur und gelebter Nächstenliebe, zwischen Weimarer Klassik und sozialem Protestantismus – und dabei historische Bezüge zu heutigen Fragen sozialer Verantwortung herzustellen.
Autor:EKM |