Nachdem sich die Radig-Band nach über 30 Jahren in Wohlgefallen aufgelöst hatte, war es für den Namensgeber Norbert Radig noch keine Zeit, das Musikmachen an den Nagel zu hängen. Mit den Weimarern Martin Erler und Matthias Hupfer waren bald neue Mitstreiter gefunden. Dazu der alte Weggefährte Daniel Kister am Schlagzeug und „Radig und die Herren“ waren komplett. Wenn die vier Herren zum Konzert laden, gibt es noch immer viel eigene Musik zu hören. Aber auch fein ausgesuchte Coversongs, zum Beispiel von Stoppok, Jethro Tull oder James Taylor, gehören zum Repertoire. Mit über 50, sagen sie, sind sie zu alt für schlechte Musik.
Eintritt frei, Spende erbeten
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