Kirche der Zukunft braucht Einheit

Wittenberg/München (epd) – Für eine Kirche der Einheit und ein gemeinsames Abendmahl hat der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm plädiert. Bei einem Festgottesdienst der Internationalen Ökumenischen Gesellschaft (IEF) in Wittenberg sagte er, es könne nicht sein, dass diejenigen, die sich als Schwestern und Brüder ansprechen, am Tisch des Herrn getrennt bleiben. Zur Feier der sogenannten Lima-Liturgie wurde der bayerische Landesbischof Bedford-Strohm von Olav Fykse Tveit unterstützt, dem Generalsekretär des in Genf ansässigen Weltkirchenrats. Zudem waren acht Bischöfe als Repräsentanten ihrer Kirchen an dem ökumenischen Abendmahlsgottesdienst beteiligt.
Die IEF feierte in Wittenberg ihr 50-jähriges Bestehen. Sie wurde 1967 als eine Bewegung von europäischen Christen im schweizerischen Fribourg gegründet.

Autor:

Adrienne Uebbing aus Weimar

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