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Ruhestand
Wann, wenn nicht jetzt?

Den Ruhestand und vor allem die Visionen für diese Zeit sollten Menschen nicht auf die lange Bank schieben, empfiehlt die christliche Initiative "Sempers".
  • Den Ruhestand und vor allem die Visionen für diese Zeit sollten Menschen nicht auf die lange Bank schieben, empfiehlt die christliche Initiative "Sempers".
  • Foto: pixelio.de/Barbara Eckholdt
  • hochgeladen von Katja Schmidtke

Ruhestand: Ein Boot restaurieren, ein Buch schreiben, dem Nachbarskind Nachhilfe geben oder Posaune lernen? Ein Workshop will Menschen helfen, den Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand besser zu bewältigen.

Von Dana Toschner

Endlich weniger müssen, weniger Pflichten, weniger Verantwortung, kein Termindruck – die Rente klingt verlockend. Wenn es erstmal so weit ist, geraten dennoch viele Menschen in die Krise. Sie fühlen sich unzufrieden, unglücklich, gereizt, wissen nichts mit sich anzufangen, und nicht selten treten körperliche Symptome auf.
„Der Eintritt in den Ruhestand ist ein Einschnitt ins Leben, den man nicht unterschätzen sollte. Es ist, als ob man in ein laufendes Speichenrad greift. Von jetzt auf gleich geht es von 100 auf 0“, sagt Jörg Maushake.

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Autor:

Katja Schmidtke aus Halle-Saalkreis

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