Genehmigung für Erfurter Moschee

Erfurt (epd) – Die Baugenehmigung für Thüringens ersten Moscheeneubau in Erfurt ist auf ein geteiltes Echo gestoßen. Während Landesregierung und Evangelische Kirche die Entscheidung für das Gotteshaus im nördlichen Vorort Marbach begrüßten, lehnten CDU und AfD sie nachdrücklich ab.
Die Landesregierung begrüße die Entscheidung für den Moscheebau in Erfurt, sagte Regierungssprecher Günter Kolodziej. Die Moschee werde die religiöse Vielfalt in Thüringen bereichern. Jeder Glaube brauche Räume und Orte, um sich betätigen zu können.
Gegen den Bau in einem Gewerbegebiet im Norden der Thüringer Landeshauptstadt hatte es seit Bekanntwerden der Baupläne im Mai 2016 zum Teil heftige Auseinandersetzungen gegeben.

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Online-Redaktion aus Weimar

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