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30 Jahre Bahnhofsmission Halle
Für Leib und Seele

Heißer Tee und menschliche Wärme: Heimo Heidenreich kommt seit fast 30 Jahren in die Bahnhofsmission in Halle. Hier fühlt er sich aufgehoben und anerkannt.
  • Heißer Tee und menschliche Wärme: Heimo Heidenreich kommt seit fast 30 Jahren in die Bahnhofsmission in Halle. Hier fühlt er sich aufgehoben und anerkannt.
  • Foto: Claudia Crodel
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Die Bahnhofsmission Halle wurde nach der Wende als dritte ihrer Art im Osten Deutschlands gegründet. Ihre Arbeit wird auch heute noch sehr gebraucht.

Von Claudia Crodel
Heimo Heidenreich sitzt an einem Tisch in der Bahnhofsmission in Halle. Vor ihm stehen ein Teller mit belegten Brötchen und einem großen Gebäckstück. In einer grünen Tasse dampft der heiße, gesüßte Pfefferminztee. Der 76-Jährige lässt es sich schmecken. „Ich komme schon fast 30 Jahre hierher. Fast täglich.“
Dafür hat er mehrere Gründe: 1992 sei der gelernte Gleisbauer, der auch im Tiefbau tätig war, arbeitslos geworden. Mit Mitte 40 damals, als es so viele arbeitslose Menschen gab, habe er keine Chance auf einen neuen Arbeitsplatz gehabt.

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