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"Höllisches" Rennen im Harz

Quedlinburg (red) – Erstmals wird ein Triathlon für Menschen mit geistiger Behinderung in Quedlinburg ausgetragen. Der Special Olympics Triathlon startet am 31. August um 14 Uhr am Ditfurter Kiessee, am Morgen darauf beginnt der Mitteldistanztriathlon „Hölle von Q“. Benannt ist er nach einer Quedlinburger Straße namens Hölle.
Winfried Knorr vom Freizeitwerk der Evangelischen Stiftung Nein-stedt kam im vergangenen Jahr auf die Idee, den Triathlon um einen für Menschen mit Behinderung zu ergänzen. Damals hatten sich auf dem Marienhof der Stiftung Bewohner versammelt, „die so viel Stimmung verbreiteten, dass es zahlreiche Läufer förmlich nach Quedlinburg trug“. Nun feiert bei der „Hölle von Q“ die „Hölle Special“ Premiere.
Bisher liegen über 60 Meldungen vor, die Hälfte aus der Stiftung Neinstedt. Knorr verweist auf Starter aus Halberstadt, Hoym, von der Lebenshilfe Quedlinburg, aber auch auf das Team der Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg und vom Wittekindshof Bad Oeynhausen.
Für die Stiftung Neinstedt ist der „Hölle Special“-Triathlon ein Meilenstein auf dem Weg zu den Special Olympic World Games 2023 in Berlin.

Autor:

Katja Schmidtke aus Halle-Saalkreis

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