Bauernfrühstück
Etwa jeder zehnte landwirtschaftliche Betrieb in Deutschland nutzt Drohnen, um Zeit und Arbeitsaufwand zu sparen und Bestände aus der Vogelperspektive besser beurteilen zu können oder um Rehkitze vor Mähunfällen zu schützen. Auch KI-Module sind weit verbreitet, sie helfen, Datenmengen zu verarbeiten und mit den Ergebnissen passgenaue Entscheidungen, etwa zum Pflanzenschutz oder zur Düngung zu treffen. Das setzt voraus, dass die erfassten Daten korrekt erhoben werden, trotz Staub, Feuchte oder Hitze. Vorgestellt wird, wie die digitalisierte Landwirtschaft in der Praxis funktioniert, welche Herausforderungen bestehen und ob die mit diesen Technologien verbundenen Erwartungen und Hoffnungen erfüllt werden.
Lutherstadt Wittenberg, Evangelische Akademie
Siegrun Höhne
Autor:EKM |