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Jüdische Landesgemeinde: In zwei Jahren soll die Schriftrolle handgeschrieben entstehen
Kirchen schenken Tora-Rolle

Das erste Wort: Der Sofer (Schreiber), Rabbiner Reuven Yaacobov, schreibt mit dem Federkiel die ersten Buchstaben.
  • Das erste Wort: Der Sofer (Schreiber), Rabbiner Reuven Yaacobov, schreibt mit dem Federkiel die ersten Buchstaben.
  • Foto: Karina Heßland
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Thüringens Jüdische Landesgemeinde bekommt eine neue Tora-Rolle: Am 23. Oktober hat der Berliner Rabbiner Reuven Yaacobov bei einer feierlichen Zeremonie in der Erfurter Synagoge mit dem Schreiben der ersten Buchstaben begonnen. Die handgefertigte Tora-Rolle, die am Ende die ersten fünf Bücher der hebräischen Bibel umfasst, ist ein gemeinsames Geschenk der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und des Bistums Erfurt. Für die Fertigstellung sind zwei Jahre veranschlagt.
Erfurts katholischer Bischof Ulrich Neymeyr sprach bei der Zeremonie von einem «schönen Zeichen der Verbundenheit» zwischen Christen und Juden in Thüringen und betonte überdies: «Auf vielfältige Weise werden die Juden, ihre Feste und ihre Kultur in Erfurt und in Thüringen geschätzt.

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Online-Redaktion aus Weimar

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