Künstler im Dialog mit Religion und Kirche

»Es bleibt Liebe« – Ausschnitt aus einem Gemälde von Claudia Langguth  (Repro: Veranstalter)
  • »Es bleibt Liebe« – Ausschnitt aus einem Gemälde von Claudia Langguth (Repro: Veranstalter)
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Eisleben (G+H) – Einen spannenden Dialog zwischen zeitgenössischer Malerei und religiöser Ikonografie und Architektur verspricht eine Ausstellung im ehemaligen Augustiner- und Eremitenkloster und der Kirche St. Annen in der Lutherstadt Eisleben. Bis zum 31. Oktober sind dort Bilder der Hallenser Künstlerinnen Johanna Claszen und Claudia Langguth sowie des Leipziger Malers Udo Babusch zu sehen. Mit ihren Bildern wollen die Künstler »die Spitritualität des Ortes aufnehmen und mit ihm in eine konfrontative Korrespondenz treten«, wie es von den Organisatoren heißt.

Geöffnet ist die Schau täglich von 10 bis 16 Uhr, an Sonntagen von 11.30 Uhr bis 16 Uhr.

Autor:

Online-Redaktion aus Weimar

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