Dauerausstellung zur Reformation

Torgau/Dresden (epd) – Auf Schloss Hartenfels im sächsischen Torgau ist am 5. Mai eine neue Dauerausstellung eröffnet worden. Im Mittelpunkt stehe die Stadt als Ort der Residenz und Reformation, sagte Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD).
Die Präsentation sei ein Zusammenschnitt aus fünf Sonderausstellungen, die die Kunstsammlungen seit 2012 auf Schloss Hartenfels gezeigt haben. Zu sehen sei »eine erlesene Auswahl an Objekten aus dem reichen Sammlungsbestand der Rüstkammer«, darunter prunkvolle Harnische und Degen sowie eine Miniaturkanone aus Silber, aus der getrunken wurde. Außerdem werden Exponate aus der Sammlung des Grünen Gewölbes und des Kunstgewerbemuseums in Dresden gezeigt.
Die Ausstellung mit dem Titel »Torgau. Residenz der Renaissance und Reformation« versetze den Besucher in die Zeit der wettinischen Kurfürsten auf Schloss Hartenfels von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Die Exponate ließen »die Prachtentfaltung und den Reichtum des kurfürstlichen Hofes lebendig werden«, hieß es.

Öffnungszeiten: Täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr

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